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Fakten zum Jahresbericht 2008

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 665200

Erstellt am 2009/01/14, zuletzt geändert am 2009/01/14

Vor allem den guten Medien und Lehrgängen sowie der zunehmenden Zahl von Goldteilnehmern ist es zu verdanken, dass die Qualität der Programmarbeit bundesweit so hoch ist wie noch nie. Gute Fortschritte waren aber auch bei der Entwicklung des Kooperationsnetzwerkes sowie der Infrastruktur zu verzeichnen.

von der NETZWERK-Redaktion

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Vor allem den guten Medien und Lehrgängen sowie der zunehmenden Zahl von Goldteilnehmern ist es zu verdanken, dass die Qualität der Programmarbeit bundesweit so hoch ist wie noch nie. Gute Fortschritte waren aber auch bei der Entwicklung des Kooperationsnetzwerkes sowie der Infrastruktur zu verzeichnen.

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Entwickeln von Partnerschaften

  1. Erweiterung und Vertiefung der Kooperation

    1. Berufsakademie Heidenheim

    2. Freudenberg-Stiftung

    3. Jugendstiftung Baden-Württemberg

    4. Sparkasse Neckartal-Odenwald

  2. Neue Kooperationen

    1. Jesuiten-Alumni

    2. MAM-Akademie

    3. Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

 

Stärken des Ansehens des Programms

  1. Status

    1. Gespräch mit Staatsminister Jürgen Banzer in Frankfurt

    2. Internationale jugendpolitische Konferenz in Windsor (Vorbereitung)

  2. Medien

    1. Internet und NETZWERK

      1. Startseite Nr. 1 bei Google-Suche „Jugendprogramm“

      2. über 400 NETZWERK-Artikel ein- oder mehrmals bearbeitet, davon über 250 neu

      3. durch CMS-Update Online-Shop, besserer Kalender, neue Artikelform „Fotostrecke“, größeres Bildformat, neue Form des E-Info, …

    2. Printmedien

      1. CD-Hülle

      2. Urkunde

    3. CD / DVD

      1. Anbieter-CD 2008 mit aktualisierter Formularsammlung

  3. Veranstaltungen

    1. Eigene Veranstaltungen

      1. Präsentation für Freiwilligenagentur Neckar-Odenwald-Kreis

      2. Infoveranstaltung in der Rudergesellschaft „Germania“ in Frankfurt

      3. Jubiläumsfeier Osterburken

    2. Mitwirkung an Veranstaltungen

      1. ConActivity (Frankfurt)

      2. Jesuiten-Alumni (Würzburg)

      3. Kreisfrauentag Neckar-Odenwald-Kreis

 

Verbreiten des Programms

  1. Programmanbieter und Anbieterstellen

    1. Programmanbieter: 58 (4 Zugänge, 5 Abgänge, 1 Umwandlung)

    2. Anbieterstellen: ?

    3. neues Bundesland: Sachsen

  2. Programmteilnehmer

    1. Gesamtzahl erneut gestiegen

    2. steigende Zahl von Goldteilnehmern (viele mit Lehrgang!)

  3. Neue Felder

    1. Konzeption Lehrlings-Pilotprojekt

 

Stärken der Infrastruktur

  1. Strategie

    1. „Seven Steps To The German Youth Award“

    2. Konzeption Infostellen

    3. Konzeption Kuratorium

    4. Hessen-Strategie

  2. Regularien

    1. Lieferbedingungen AwardShop

    2. Kostenberechnung Lehrgänge in der Alten Bahnmeisterei

  3. Lizenzsystem

    1. neue Lehrgangsordnung (Grundlehrgang, Multiplikatorenausbildung)

    2. Lastschriftverfahren ausgeweitet

  4. Gremien

    1. 17. Mitgliederversammlung im Rathaus Buchen mit Landrat Dr. Achim Brötel

    2. 4 Vorstandssitzungen

    3. 3 Kassensitzungen

  5. IT

    1. CMS-Update mit zahlreichen neuen Funktionen (z.B. Online-Shop, Online-Kalender mit Listendarstellung und Terminexport) und vielen Erleichterungen

    2. Online-Verwaltung für Programmanbieter

    3. Terminsynchronisation mit lokalen Rechnern

    4. Webserver-Arbeitsspeicher auf 4 GB erweitert

  6. Koordinationsbüro

    1. zwei neue Rechner

    2. Umstieg auf professionelle Finanzbuchhaltung (Kundenstamm, Rechnungen und Lieferscheine)

    3. Einsatzplan

  7. Personal und Multiplikatoren

    1. Iris Dikel (Koordinationsbüro)

    2. BA-Praktikumsplatz

    3. Karsten verantwortlich für Onlineverwaltung und Planspiel

    4. Pietro und Wolf leiten Infostelle Hessen

    5. deutlich mehr lokale Trainer bei Grund- und Leitungslehrgang

  8. Internationale Kooperation

    1. 6. EMAS-Regionalkonferenz in Portugal

    2. „Odenwald 2008“ in Osterburken

    3. 3. Internationale Sommerschule in Osterburken

    4. IGE 2008 in Mauritius

    5. 4. Verleihfeier in Liestal (Schweiz)

    6. 9. deutsch-finnisches Führungsseminar in Osterburken

 

Gewinnen von Unterstützung

  1. Vorbereitung

    1. Jugendstiftung 5 (ESF)

    2. Firmen-Anschreiben

  2. Neue Fördermittel

    1. Olympus

    2. Jugendstiftung 4

 

Sicherstellen der Qualität

  1. Allgemeines
    Qualitätsstandards so gut erfüllt wie noch nie durch

    1. Fokus auf das Leitbild

    2. große Verbreitung der „Einführung“ (Erstauflage fast vergriffen!)

    3. fast überall steigende Nachfrage nach den Lehrgangsangeboten

    4. wachsende Zahl von Gold-Teilnehmern

    5. Lizenzrückgaben

  2. Arbeitshilfen

    1. Korrekturausgabe Handbuch (3. Aufl.)

    2. AwardBasics (4. Aufl.)

    3. Expeditionsführer (2. Aufl.)

    4. Summer School 2009

    5. neue Anleitungen und Formblätter zur Teilnehmerbegleitung

  3. Lehrgänge

    1. Grundsätze

      1. überarbeitete Lehrgangsordnung mit neuem Grundlehrgang als Basis

      2. Planspiel erneut weiterentwickelt

      3. neue Multiplikatorenausbildung

    2. Praxis (Grundlehrgang als Programm- und Expeditionslehrgang eingerechnet)

      1. Programmlehrgang: 8 (davon Alte Bahnmeisterei: 3)

      2. Expeditionslehrgang: 4 (2)

      3. Leitungslehrgang: 1 (1)

      4. Anbietertagung: 4 (2)

      5. Gutachterlehrgang: 1 (1)

      6. Trainerlehrgang: 1 (1)

    3. Highlights

      1. Sommerschule 2008

      2. Lütjensee 2008

      3. Salem 2008

  4. Anbieterpreis

    1. Redesign Anbieterpreis