Sektionen
Sie sind hier: Startseite Netzwerk Artikel Ergebnisse Bilanzen Bilanz 2008

Schlüsselaufgaben 2008: Plus und Minus

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 677005

Erstellt am 2009/08/05, zuletzt geändert am 2009/08/11, begonnen am 2008/12/25

Für den Jahresbericht bei der 18. Mitgliederversammlung und die Planung der weiteren Arbeit enthält diese stichwortartige Übersicht nicht nur die Plus-, sondern auch die Minuspunkte bei der Entwicklung des Programms im Kalenderjahr 2008. Sie ist nach den „Sechs Schlüsselaufgaben“ gegliedert.

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer:

Erstellt am: , geändert am:

Fotos:

Für den Jahresbericht bei der 18. Mitgliederversammlung und die Planung der weiteren Arbeit enthält diese stichwortartige Übersicht nicht nur die Plus-, sondern auch die Minuspunkte bei der Entwicklung des Programms im Kalenderjahr 2008. Sie ist nach den „Sechs Schlüsselaufgaben“ gegliedert.

***

Plus

Minus

Entwickeln von Partnerschaften

  1. Ministerien: Gespräch mit dem hessischen Kultusminister

  2. Sport: Frankfurter Rudergesellschaft Germania

  3. Vertiefung der Kooperation mit der Jugendstiftung Baden-Württemberg und der Sparkasse Neckartal-Odenwald

  4. Hochschulen: PH Ludwigsburg

  5. Beteiligung bei „KommLern!“

  1. wichtige Kooperationen (u.a. mit IHK und Pfadfindern)) fehlen immer noch

Gewinnen von Unterstützung

  1. Firmen: Präsentation bei Olympus

  2. Fördermittel: ESF-Mittel für BA-Praktikumsstelle

  3. Fördermittel:Mittel der Jugendstiftung Baden-Württemberg für Betreuung der Praktikantin

  1. Firmen: Finanzierung eines hauptamtlichen Koordinators nicht gelungen

  2. Firmen: noch kein neues Auto

  3. Veranstaltungen: 2. Benefiz-Golfturnier in Köln abgesagt

Stärken des Ansehens

  1. Kuratorium: Vorbereitung der Gründung

  2. Startseite ist „Nr. 1“ bei Google-Suche „Jugendprogramm“

  3. Großer Report in „Spot on“

  4. Medienpaket II: Veröffentlichung von CD-Hülle und Mehrzweckurkunde

  5. Medienpaket II: Entwürfe für Begleitheft, Grundinformation und Regionalflyer

  6. Veranstaltungen: Infoveranstaltung in der Rudergesellschaft „Germania“

  1. Website: „Zeugnisse“ fehlen

  2. Website: E-Info erscheint zu selten

  3. Medienpaket II: Verspätung bei zahlreichen Veröffentlichungen

  4. Schirmherrschaft: keine weiteren Landräte

Verbreitern der Basis

  1. Zugänge: vier neue, aktive Programmanbieter

  2. Aktivität: weniger „Karteileichen“ in der Anbieterliste

  3. BA-Praktikumsplatz im Rahmen des Netzwerks „KommLern“ dezidiert zum Verbreitern der Basis

  1. Abgänge: „Inseln“ überleben nicht

  2. Abgänge: fünf „echte“ Lizenzrückgaben inaktiver Programmanbieter

  3. Modellkreise: kaum neue Anbieterstellen

  4. Modellkreise: keine Neuzugänge

  5. keine neuen Einsatzfelder (z.B. bei Lehrlingen oder im Strafvollzug)

Stärken von Strategie und Infrastruktur

  1. Strategie: „Roadmap“ zum Deutschen Jugendabzeichen

  2. Teams: Karsten Vogel übernimmt Betreuung der Anbieterverwaltung und Leitungslehrgang

  3. Teams: mehr Trainer und Gutachter vor Ort

  4. Teams: Infostellen-Pilotprojekt in Hessen

  5. Personal: Abschluss des Testlaufs zum hauptamtlichen Koordinator

  6. Personal: neue Teilzeitkraft im Koordinationsbüro

  7. IT: neue Rechner

  8. IT: automatische Synchronisation von Aufgaben, Terminen und Kontakten (außerhalb des Vereins-Intranet!)

  9. IT: EDV-Buchhaltung

  10. IT: „Systemreform“ des Internet-Auftritts (u.a. Online-Shop)

  11. IT: Arbeitsspeicher des Webservers in Ulm auf 4 GB erhöht

  12. Abläufe: neues Bezahlsystem

  1. Rahmen: Noch keine Klärung der Zukunft der Kreislizenzen durch die (Wieder-)Ausgliederung der Staatlichen Schulämter aus den Landratsämtern

  2. Teams: zu wenig Sitzungen von Vorstand und Programmrat

  3. Teams: zeitliche Überforderung des Bundeskoordinators eher noch größer (zu wenig Zeit für Büroaufgaben)

  4. Teams: Krankheit Klaus Vogel

  5. Teams: nach dem Umzug von Benedikt sind 2008 Termine in Osterburken schwerer zu finden

  6. Teams: mit Beginn des Hausbaus fällt Rainer Schmid fast vollständig aus

  7. Personal: zwei Stunden pro Tag reichen nicht (insbesondere zur umfassenden Nutzung der Finanzbuchhaltung)

  8. Personal: aufwendige Verwaltung der ESF-Mittel

  9. IT: eigener Arbeitsaufwand bei der Entwicklung der Anbieterverwaltung und beim CMS-Update (CMS: fast drei Monate!) viel größer als erwartet

  10. IT: Verspätung bei der Freigabe der Online-Verwaltung

  11. IT: Lehrgangsverwaltung des Online-Systems noch nicht „endgetestet“

  12. IT: Intranet noch nicht in Redaktionssystem integiert

Sicherstellen der Qualität

  1. Durch den Fokus auf das Leitbild, die große Verbreitung der „Einführung“, die gut nachgefragten Lehrgänge und einer wachsenden Zahl von Gold-Teilnehmern sind zehn Jahre nach dem Ruf „Qualität statt Quantität“ erstmals Mindeststandards der Programmarbeit bundesweit weitgehend erfüllt

  2. Teams: Fortbildungen im Rahmen der Kooperation der Realschule Osterburken mit der Freudenberg-Stiftung („Lernen durch Engagement“)

  3. Anleitungen: neue Praxishilfen und Arbeitsblätter für die Teilnehmerbegleitung

  4. Lehrgänge: Lehrgangsentwicklung bei allen Standardkursen und besonders bei der 3. Internationalen Sommerschule

  5. Lehrgänge: Einführung und erfolgreicher Testlauf des 2,5-tägigen Grundlehrgangs

  6. Lehrgänge: Konzeptionen von erweitertem Grundlehrgang und kompakten Multiplikatorenkursen

  7. Lehrgänge: insgesamt acht Programmlehrgänge, vier Expeditionslehrgänge sowie je ein Leitungs-, Gutachter- und Trainerlehrgang

  8. Feedback: Berichte zur Entwicklung des „8a-Modellprojekts“ in Osterburken

  9. Anbieterpreis: Themenerweiterung bei der Ausschreibung für 2009

  1. Basis: noch zu wenig „Leuchttürme“

  2. Teams: vielen Mitgliedern der Leitungsteams in den Modellkreisen fehlt noch der Leitungslehrgang

  3. Lehrgänge: zu wenig regionale Anbietertagungen, insbesondere in den Modellkreisen

  4. Lehrgänge: Website, Online-Verwaltung und Portfolio kommen noch zu kurz

  5. Lehrgänge: bis auf den Neckar-Odenwald-Kreis und das Pädagogische Fachseminar in Schwäbisch Gmünd wenig Teilnehmer von Grund- und Leitungslehrgang aus den Modellkreisen

  6. Feedback: immer noch viele Jahresberichte (auch aus den Modellkreisen!) unpünktlich und unvollständig

  7. Feedback: Datenbestand (Ordner) einiger Programmanbieter mit Sammellizenzen sehr unvollständig

  8. Höhere Programmstufen: noch keine systematische Entwicklung in den Modellkreisen

  9. Anbieterpreis und Hotline bisher nicht gut angenommen