2010: EDV – Windows ist wieder da!
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 707102
Erstellt am 2011/01/05, zuletzt geändert am 2011/01/07
Die größte Neuerung war zum Jahresende die Einführung der Finanzbuchhaltung Software Lexware financial office plus und der Einstieg in die Doppelte Buchführung. Da hierfür zuvor ein eigenständiger PC mit Monitor beschafft worden war, hielt nach langen Jahren wieder ein Windows-System (Windows 7) Einzug ins Koordinationsbüro.
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Die größte Neuerung war zum Jahresende die Einführung der Finanzbuchhaltung Software Lexware financial office plus und der Einstieg in die Doppelte Buchführung. Da hierfür zuvor ein eigenständiger PC mit Monitor beschafft worden war, hielt nach langen Jahren wieder ein Windows-System (Windows 7) Einzug ins Koordinationsbüro.
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Im Jahr 2010 profitierte die Büroarbeit – insbesondere für die Lehrgangsvorbereitung und den Farbausdruck der Blattreihen – von dem im Oktober 2009 per Leasing beschafften neuen Kopiersystem. Die Lehrgangsdokumentation wurde vollständig auf Scans mit dem System umgestellt und die Papierflut erheblich reduziert (ab Februar natürlich auch durch den Grundlagenband).
Die größte Neuerung war zum Jahresende die Einführung der Finanzbuchhaltung Software Lexware financial office plus und der Einstieg in die Doppelte Buchführung. Da hierfür zuvor ein eigenständiger PC mit Monitor beschafft worden war, hielt nach langen Jahren wieder ein Windows-System (Windows 7) Einzug ins Koordinationsbüro. Als weitere Windows-Software wurde MS Office beschafft.
Die Hardware-Beschaffung gestaltete sich unerwartet schwierig und langwierig. Die Lieferung dauerte fast zwei Wochen und erfolgte dann ausgerechnet zur Sommerschule, wo keine Zeit für die Installation war. Diese erfolgte erst Anfang September – mit negativem Ergebnis: Rechner und Monitor mussten erst einmal zur Reparatur zurückgeschickt werden. Als die Anlage dann Mitte September endlich lief, war der Schatzmeister im Ausland…
Anfang Juli fiel das Internet komplett aus – der Router war defekt. Als Übergangslösung bis zur Installation eines neuen Geräts wurde der seit langem geplante „Stick“ beschafft, der seither unterwegs wertvolle Dienste leistet. Deshalb wurde auch als Nachfolger für das Anfang August ausgefallene Handy kein iPhone sondern ein einfaches „Telefoniertelefon“ beschafft.
Nachdem die Druckertreiber für das Kopiersystem veröffentlicht waren, wurde auf den beiden Apple-Laptops der Umstieg auf „Snow Leopard“ problemlos vollzogen (auf dem „großen“ erst an Silvester). Der iMac muss noch warten, da die Scanfunktion des Kopiersystems beim Update unbedingt erhalten und deshalb ein „Profi“ bereit stehen muss, um Probleme sofort zu lösen.
