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Präsentation an der Landesfeuerwehrschule: „Das passt!“

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 614902

Erstellt am 2007/03/24, zuletzt geändert am 2008/09/02

Eine Präsentation des Bundeskoordinators und Landesjugendfeuerwarts a. D. Vogel bei der Frühjahrstagung der Kreisjugendfeuerwehrwarte an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg bildete die Grundlage für eine aufgeschlossene Diskussion über die Zukunft des Programms bei dem 30.000 Mitglieder zählenden Jugendverband.

Eine Präsentation des Bundeskoordinators und Landesjugendfeuerwarts a. D. Vogel bei der Frühjahrstagung der Kreisjugendfeuerwehrwarte an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg bildete die Grundlage für eine aufgeschlossene Diskussion über die Zukunft des Programms bei dem 30.000 Mitglieder zählenden Jugendverband.

Nach 13 Jahren war Bundeskoordinator Klaus Vogel am Freitagabend erstmals wieder zu Gast an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg. Bundes- und Landesjugendleiter Hans-Peter Schäfer hatte den ehemaligen Landesjugendfeuerwehrwart von Baden-Württemberg (1986 – 1994) zur Frühjahrstagung 2007 der baden-württembergischen Kreisjugendfeuerwehrwarte und Stellvertreter nach Bruchsal eingeladen. Nach Vorgesprächen sollte nun mit einer Präsentation des Internationalen Jugendprogramms die Diskussion um dessen Zukunft in dem 30.000 Mitglieder umfassenden Jugendverband eröffnet werden. Dieser ist Gründungsmitglied des Trägervereins und Programmanbieter seit 1994, besitzt aber seit vielen Jahren keine aktiven Anbieterstellen mehr.

Vogel bedankte sich bei seinem Vortrag für die „Geburtshelferrolle“, die die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg bei der Einführung des Programms in Deutschland gespielt habe. Als Beispiele nannte er den ersten deutschen Programmlehrgang im Februar 1994 an der Landesfeuerwehrschule und die Überlassung des Koordinationsbüros im ersten Jahr. „Ich freue mich sehr, die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg in so gutem Zustand vorzufinden und so viele engagierte Weggefährten zu treffen“, so Vogel. Die Reaktion der fast 100 Zuhörer auf den Vortrag war äußerst positiv; „das passt!“, fasste einer der Führungskräfte seinen Eindruck in der Diskussion zusammen. Die gute Aufnahme der Präsentation soll nun schnell in erste praktische Schritte münden.