Öffentlichkeitsarbeit: Übersicht
Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.
Textnummer: 643302
Erstellt am 2008/03/30, zuletzt geändert am 2008/09/02
Aus der Natur des Programms ergibt sich, dass zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit für seinen Erfolg besonders wichtig ist. Denn mit dem Ansehen in der Öffentlichkeit steigen vor allem Motivation und Leistungsbereitschaft der Teilnehmer und damit die Qualität ihrer Erfahrung und ihr persönlicher Erfolg.
Aus der Natur des Programms ergibt sich, dass zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit für seinen Erfolg besonders wichtig ist. Denn mit dem Ansehen in der Öffentlichkeit steigen vor allem Motivation und Leistungsbereitschaft der Teilnehmer und damit die Qualität ihrer Erfahrung und ihr persönlicher Erfolg.
Zweck
Aus der Natur des Programms ergibt sich, dass zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit für seinen Erfolg besonders wichtig ist. Denn mit dem Ansehen in der Öffentlichkeit
steigen Motivation und Leistungsbereitschaft der Teilnehmer und damit die Qualität ihrer Erfahrung und ihr persönlicher Erfolg;
nimmt die Bereitschaft zum Übergang auf die anspruchsvollere nächste Stufe zu und der persönliche Gewinn aus der Teilnahme wird deutlich erhöht;
gelingt es leichter, Partner für die Betätigung in den Programmteilen zu finden, den Teilnehmer ein breites Auswahlspektrum an Aktivitäten und damit ein „maßgeschneidertes“ Programm zu bieten;
steigt auch die Bereitschaft, die Programmarbeit finanziell oder auf andere Art und Weise zu unterstützen – auch und gerade in Bezug auf die nötigen „internen“ Ressourcen bei Programmanbietern und Anbieterstellen;
werden einzelne Stellen leichter zu „Kristallisationskernen“ zur weiteren lokalen und regionalen Ausbreitung des Programms, ohne die es langfristig nur schwer Bestand haben kann.
Inhalt
Das Programm wirkt nur dadurch, dass aus seinen allgemeinen Regeln für jeden Teilnehmer ein alle Programmteile abdeckendes, persönliches Betätigungsprogramm entwickelt und realisiert wird. Die Öffentlichkeitsarbeit darf deshalb nie mit der abstrakten Darstellung enden, sondern muss von dieser immer wieder den Bogen zu konkreten Teilnehmer, deren Aktivitäten und Erfahrungen schlagen. Deren „Zeugnisse“ in der Öffentlichkeit darzustellen – live bei Veranstaltungen, in Wort und Bild in den unterschiedlichen Medien – sind deshalb das Beste, was man tun kann, um Inhalt und Wert des Programms zu vermitteln. Je authentischer, einfacher und natürlicher diese Darstellung ist, desto besser ist auch ihre Wirkung.
Der Weg zu solchen Zeugnissen ist im Programm bereits angelegt, da die Leistungen in den Programmteilen im Begleitheft fortlaufend dokumentiert werden Teilnehmer in regelmäßigem Kontakt zu ihrem Leiter stehen. Besonders leicht lassen sich entsprechende Berichte, Interviews und Porträts bei der Auswertung am Ende einer ganzen Programmstufe erstellen. Diese können dann auch bei der Verleihfeier verwendet werden.
Für autentische und lebendige Zeugnisse werden für jeden Teilnehmer auch Fotos benötigt, die ihn bei Aktivitäten den Programmteilen (nicht nur bei der Expedition!) darstellen. Als Fotografen können sich Teilnehmer, Freunde, Eltern, Ausbilder, Gutachter und natürlich auch der Leiter betätigen.
Instrumente
Die wichtigsten Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit für das Programm sind:
die allgemeinen Medien und Veranstaltungen der Einrichtung wie Schwarzes Brett, Internetauftritt, Selbstdarstellungen, Jahrbücher und Zeitschriften der Einrichtung ebenso wie deren Veranstaltungen, z.B. Feste, Informationsveranstaltungen und Tage der offenen Tür;
besondere Medien und Veranstaltungen zum Programm an der Einrichtung, z.B. Flyer und Verleihfeier;
regelmäßige Presseartikel zu besonderen Ereignissen wie der Verleihfeier, aber auch immer wieder Artikelserien zum Programm selbst.
Nicht vergessen: Teilnehmer, Eltern und Helfer sind gleichzeitig auch die wichtigen Botschafter für das Programm und deshalb die wichtigsten „Medien“ der Öffentlichkeitsarbeit!
Weitere Informationen finden sich im Online-Handbuch bzw. in der Leitermappe.
