Sektionen
Sie sind hier: Startseite Netzwerk Artikel Grundsätze Teilnahmeprozess Aktivitäten

Tätigkeitsprofile

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 642903

Erstellt am 2008/03/21, zuletzt geändert am 2008/09/02

Tätigkeitsprofile sind Hilfen für die Entwicklung des persönlichen Programms in jedem Programmteil. Sie enthalten Ideen, die nicht nur Teilnehmern in der „Auswahlphase“ eine Vorstellung von den Möglichkeiten einer Aktivität vermitteln können, sondern die oft auch erfahrenen Betreuern neue Horizonte eröffnen.

Tätigkeitsprofile sind Hilfen für die Entwicklung des persönlichen Programms in jedem Programmteil. Sie enthalten Ideen, die nicht nur Teilnehmern in der „Auswahlphase“ eine Vorstellung von den Möglichkeiten einer Aktivität vermitteln können, sondern die oft auch erfahrenen Betreuern neue Horizonte eröffnen.

Tätigkeitsprofile sind Hilfen für die Entwicklung des konkreten persönlichen Programms im Rahmen der Einführung in jedem Programmteil. (Dieser entscheidende Schritt im Teilnahmeprozess ist jeweils unter „Ablauf“ im Handbuch ausführlich beschrieben.) Sie enthalten fundierte Ideen und Vorschläge, die nicht nur Teilnehmern in der Auswahlphase eine Vorstellung von den Möglichkeiten einer bestimmten Aktivität vermitteln, sondern oft auch erfahrenen Ausbildern und Gutachter neue Horizonte eröffnen können.

Die Tätigkeitsprofile haben unabhängig vom Programmteil eine einheitliche Gliederung, an die sich auch neue Vorschläge halten müssen:

  • Worum es geht

  • Sicherheitshinweis (falls geboten)

  • Ideen und Ziele (Hauptteil)

  • Betreuung und Gutachten.

Viele Aktivitäten in den Programmteilen Talente (z.B. Lesen) und Fitness (z.B. Laufen) werden alleine durchgeführt. Die entsprechenden Profile enthalten dann immer auch wertvolle Tipps zur Dokumentation des Fortgangs – für den Teilnehmer selbst, aber auch für die Zwischentreffen und die Schlussreflexion mit dem Gutachter.

In den Programmteilen Dienst und Talente gibt es Rahmenprofile für ganze Aktivitätengruppen; Beispiele sind „Ältere“ (Dienst) oder „Sammlungen und Studien“ (Talente). Für das persönliche Programm können auch Ideen aus verschiedenen Tätigkeitsprofilen kombiniert oder, wenn es noch gar keine Vorlage gibt, in Absprache mit dem Koordinationsbüro auch ganz neue Programme entwickelt werden (s.u.).

Die Beschäftigung mit Tätigkeitsprofilen ist aber erst der letzte Schritt bei der Entwicklung des persönlichen Programms:

  • Ausgangspunkt und Richtschnur bei der Ausgestaltung von gewählten Aktivitäten sind Zielsetzung, Grundprinzipien und Lernchancen, wie sie in den „Allgemeinen Grundsätzen“ des jeweiligen Programmteils beschrieben sind. Um eine vernünftige eigene Wahl treffen zu können, muss der Teilnehmer diese Grundsätze unbedingt verstanden haben!

  • In allen Programmteilen stehen besondere Formen von Aktivitäten zur Auswahl – Optionen, von denen auch die Teilnehmer wissen sollten. Beim Dienst kann der Schwerpunkt auf der Ausbildung oder der Praxis liegen, bei der Expedition stehen abhängig vom Können verschiedene Fortbewegungsarten und je nach Stufe bzw. Alter neben der klassischen Tour auch zwei andere Formen zur Verfügung, die Talente-Aktivitäten sind thematisch in neun Gruppen gegliedert und bei Fitness gibt es neben Aktivitäten, in denen es nur um die persönliche Verbesserung geht, auch solche, bei denen Qualifikationen erworben werden können.

  • Ebenfalls im Handbuch sind zu den Programmteilen Dienst, Talente und Fitness verbindliche Auswahllisten definiert, die erfahrungsgemäß in dem meisten Fällen ausreichen. Wenn nicht, kann in Absprache auch eine neue Aktivität gewählt werden, die den „Allgemeinen Grundsätzen“ entspricht.

Im Online-Handbuch bzw. in der Leitermappe finden sich von Jahr zu immer mehr Aktivitäten der Auswahllisten entsprechende Tätigkeitsprofile, auf der britischen Website sogar zu allen.