Der Weltkongress ist trotz des dichten Programms ein guter Rahmen für Gespräche. Das Bild zeigt Okama Ekpe Brook (UN-Freiwilligenprogramm, Sri Lanka), Vinayagum Puntchay (Mauritius) und Benedikt Kurz.
9. Internationales Forum: „Mit der halben Welt gesprochen“
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 603002
Erstellt am 2006/11/09, zuletzt geändert am 2008/09/02
Die vielen bilateralen Gespräche der deutschen Vertreter beim Weltkongress in Edinburgh haben sich gelohnt. Das Bundestreffen im Herbst 2007 im Neckar-Odenwald-Kreis wird mit großer internationaler Beteiligung stattfinden.
Die vielen bilateralen Gespräche der deutschen Vertreter beim Weltkongress in Edinburgh haben sich gelohnt. Das Bundestreffen im Herbst 2007 im Neckar-Odenwald-Kreis wird mit großer internationaler Beteiligung stattfinden.
Die vielen bilateralen Gespräche, die die beiden deutschen Vertreter am Rande des 9. Jugendprogramm-Weltkongresses in Edinburgh führten, haben sich gelohnt. So wird das Bundestreffen im Herbst 2007 im Neckar-Odenwald-Kreis mit der 2. Internationalen Sommerschule als wichtigstem Angebot mit großer internationaler Beteiligung stattfinden. Sogar das regionale Trainingsteam wird sich voraussichtlich beteiligen.
„Trotz des gedrängten Programms haben Benedikt und ich fast mit der halben Welt gesprochen“, berichtete der deutsche Delegationsleiter Rainer Schmid am Donnerstagabend bei der ersten Auswertung im Koordinationsbüro stolz. Dazu gehörten fast alle Länder der Region, aber zum Beispiel auch Hongkong, Mauritius, Singapur und Südafrika. „Besonders überrascht hat mich das starke Interesse der Russischen Föderation an einer Zusammenarbeit im Lehrgangsbereich“, so der stellvertretende Vorsitzendes des Trägervereins. Den stärksten Eindruck habe das System des Programmaufbaus in Singapur hinterlassen, inzwischen das zweitgrößte Jugendprogramm auf der Welt.
Wichtige Gesprächspartner waren auch Persönlichkeiten wie Sir Tom Farmer (Schottland) und Okama Ekpe Brook (Sri Lanka), die Koordinatorin des UN-Freiwilligenprogramms. Auch mit vielen Mitarbeitern und Repräsentanten des Weltprogramms habe man sich unterhalten und sich bei allem auch Zeit für die alten Freunde Mike Mumford und Nick Gair genommen.
