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Abenteuer und Spaß bei Jugendbegegnung in den Cevennen

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 101601

Erstellt am 2011/08/26, zuletzt geändert am 2011/08/26, begonnen am 2000/08/28

Ein voller Erfolg war die erste deutsch-französische Abenteuerfreizeit in Südfrankreich. Bergradfahren, Canyoning, Expedition in die Berge, Klettern, Kanuwandern und eine aufregende Höhlentour verschafften Teilnehmern nicht nur unvergessliche Erlebnisse, sondern boten auch Anlass für die Zusammenarbeit über die Sprachgrenzen hinweg.

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

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Ein voller Erfolg war die erste deutsch-französische Abenteuerfreizeit in Südfrankreich. Bergradfahren, Canyoning, Expedition in die Berge, Klettern, Kanuwandern und eine aufregende Höhlentour verschafften Teilnehmern nicht nur unvergessliche Erlebnisse, sondern boten auch Anlass für die Zusammenarbeit über die Sprachgrenzen hinweg.

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Ein voller Erfolg war die erste deutsch-französische Abenteuerfreizeit, die in den Sommerferien in den Cevennen in Südfrankreich stattgefunden hat. Bergradfahren, Canyoning, Expedition in die Berge, Klettern, Kanuwandern und eine aufregende Höhlentour verschafften Teilnehmern und Betreuern nicht nur unvergessliche Erlebnisse, sondern boten von Anfang an auch Anlass für die Kommunikation und Zusammenarbeit über die Sprachgrenzen hinweg. Da auch das Leben im Camp an der „Gorges du Tarn“ von den Teilnehmern gemeinsam organisiert werden musste, waren die Barrieren schon nach kürzester Zeit abgebaut. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut werden wird“, sagte Philipp aus Bofsheim.

„Basislager“ für das zehntägige Programm für Jugendliche zwischen 14 und 18 war ein Campingplatz in Le Rozier direkt in der malerischen Tarnschlucht, wo man für das zehntägige Programm in Zelten Quartier bezog, die von den beiden Gruppen von zuhause mitgebracht worden waren. Für die Ausrüstung zum Kochen und den Großteil der Zutaten hatten die Franzosen gesorgt; für den Transport von Geräten und Verpflegung hatten sie ein zusätzliches Fahrzeug von daheim mitgebracht. Gekocht wurde natürlich gemeinsam - was man selbst mitzubereitet hat, schmeckt einfach besser…

Besonders gute Noten bei Jugendlichen wie Betreuern erhielt die Höhlenerkundung an der Jonte. Ein Abenteuer für sich war schon die Ausrüstung, die hierfür benötigt wurde – Schutzanzug, Helm und nicht zuletzt die Karbit beruhende „Lichttechnik“. Und dann das „Erlebnis Höhle“ selbst: Engstellen, durch die man sich einzeln hindurchzwängen musste und vor allem die völlig andere Stimmung in der Dunkelheit unter Tage. „Das müssen wir unbedingt wieder machen“, war die einhellige Meinung der Unterweltler.

Bei den Verantwortlichen war die Freude über das gelungene Pilotprojekt riesengroß. Man war sich einig, das Abenteuerprojekt ab sofort zur Dauereinrichtung zu machen und im nächsten Sommer im Allgäu und in Osterburken fortzusetzen. Besonders das Osterburkener Leitungsteam freute sich. „Wir haben nicht nur den Kids neue Erlebnisse und Erfahrungen ermöglicht, sondern auch die Partnerschaft mit Hondschoote um eine wichtige Säule erweitert“, meinte Katharina Vogel stolz. Sie hatte auf deutscher Seite die Freizeit vorbereitet.

Bundeskoordinator Klaus Vogel bedankte sich bei Andreas Bauer, Christoph Kleiser und Katharina Vogel für den Einsatz beim Pilotprojekt. Er sagte bei der Schlussbesprechung: „Was noch vor wenigen Wochen die meisten für unmöglich gehalten haben, ist nun dank dieses Engagements selbstverständlicher Bestandteil des Veranstaltungskalenders in den Partnerstädten – die gemeinsame Abenteuerfreizeit im Sommer.“ Ein großes Nachtreffen wird am 2. Oktober im neuen Jugendhaus in Osterburken stattfinden.