Mit der 6. Internationalen Sommerschule endete im August die fast zwölfjährige Dienstzeit des Jugendprogramm-BMW. Auf dem Bild sind Benedikt Kurz, Marco Salm (verdeckt) und Roland Luck zu sehen.
Sommerschule 2011: Letzter BMW-Einsatz mit über 1000 Kilometern
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 724001
Erstellt am 2011/08/15, zuletzt geändert am 2011/08/18
Mit dem Kilometerstand 196.183 endete am Sonntagnachmittag nach zwölf unfallfreien Jahren die Ära des Trägerverein-BMW. Bei der letzten Dienstfahrt im Rahmen der 6. Internationalen Sommerschule erklang passenderweise „Country Roads“ aus den Lautsprechern…
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Mit dem Kilometerstand 196.183 endete am Sonntagnachmittag nach zwölf unfallfreien Jahren die Ära des Trägerverein-BMW. Bei der letzten Dienstfahrt im Rahmen der 6. Internationalen Sommerschule erklang passenderweise „Country Roads“ aus den Lautsprechern…
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Mit dem Kilometerstand 196.183 endete am Sonntagnachmittag nach zwölf unfallfreien Jahren die Ära des vereinseigenen BMW. Bei der letzten Dienstfahrt im Rahmen der 6. Internationalen Sommerschule erklang passenderweise „Country Roads“ aus den Lautsprechern, im Fahrzeug saßen die fünf Vorstandsmitglieder Benedikt Kurz, Dominik Salm, Marco Salm, Karsten Vogel (am Steuer) und Klaus Vogel. Vor allem wegen des Einsatzes bei den Probetouren und Expeditionen hatte sich der Zählerstand in den 15 Tagen nochmals um gut 1000 Kilometer vergrößert.
Der Trägerverein hatte den BMW 220i im Dezember 1999 von BMW als weitere Spende für den Aufbau des Programms in Deutschland erhalten. Die Unterstützung durch den Weltkonzern war bei einem Gespräch des damaligen Vorsitzenden des Trägervereins, Erich Erbgraf von Waldburg-Zeil, mit dem BMW-Vorstandsvorsitzenden, Bernd Pischetsrieder, im November 1998 in die Wege geleitet worden.
„Der BMW hat seine Aufgabe mehr als erfüllt und Jugendprogramm-Geschichte geschrieben. Der Abschied fällt nach so langer Zeit schwer“, so der Vorsitzende des Trägervereins, Klaus Vogel. Inzwischen werde die operative Arbeit aber von einem weit verteilten Team erledigt und ein zentral gehaltenes Fahrzeug sei nicht mehr passend. Die 20. Mitgliederversammlung hatte deshalb Ende Februar die Aufgabe des Fahrzeugs beschlossen.
