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Neue wissenschaftliche Untersuchung zu den Auswirkungen des Programms auf die Teilnehmer geplant

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 799400

Erstellt am 2016/11/24, zuletzt geändert am 2017/02/21

Nachdem 2005 durch Tabea Kroll eine erste wissenschaftliche Studie vorgelegt worden war, ist es nun höchste Zeit für eine neue Untersuchung. Deutschland freut sich deshalb sehr über die Einladung der International Award Foundation zur Beteiligung an einer weltweiten Studie, die in Kooperation mit der University of Surrey (Großbritannien) durchführt wird.

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

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Nachdem 2005 durch Tabea Kroll eine erste wissenschaftliche Studie vorgelegt worden war, ist es nun höchste Zeit für eine neue Untersuchung. Deutschland freut sich deshalb sehr über die Einladung der International Award Foundation zur Beteiligung an einer weltweiten Studie, die in Kooperation mit der University of Surrey (Großbritannien) durchführt wird.

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Wir alle engagieren uns für das Programm, weil wir in unserer Arbeit immer wieder erfahren, dass es sein Versprechen „Du kannst mehr als du glaubst!“ tatsächlich einlöst. So wichtig unser persönliches Zeugnis für die Vermittlung dieser Erfahrung an unser Umfeld auch sein mag – je weniger direkten Einblick in unsere Arbeit diese Gruppen haben und je kritischer sie ihr gegenüberstehen, desto mehr werden objektive Belege und Messungen als Nachweise verlangt.

Nachdem in Deutschland 2005 durch Tabea Kroll eine entsprechende wissenschaftliche Studie vorgelegt worden war (vgl. www.jugendprogramm.de/go/5323, Exkurs 1.1 im neuen Handbuch und http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/37595.html), ist es nun höchste Zeit für eine neue Untersuchung. Wir freuen uns deshalb sehr über die Einladung der International Award Foundation zur Beteiligung an einer weltweiten Studie, die in Kooperation mit der University of Surrey (Großbritannien) durchführt wird.

Da die Unterlagen bisher nur in englischer Sprache vorliegen, soll mit den internationalen Schulen (sowie ggf. Schulen mit Teilnehmern mit den nötigen Sprachkenntnissen) begonnen werden. Voraussetzung für das Gelingen dieses dankenswerterweise von Denise Tanner betreuten Pilotprojekts ist die Beteiligung: von allen beteiligten Schulen zusammen werden insgesamt mindestens je 150 Rückmeldungen von Teilnehmern und Absolventen sowie der externen Kontrollgruppe benötigt.

Weitere Informationen finden sich unter www.jugendprogramm.de/outcomes-research online. Die Programmkoordinatoren der Schulen werden dieser Tage auch direkt angeschrieben und um schnelle Rückmeldung zur Beteiligung gebeten. Bis Jahresende steht dann fest, ob das wichtige Pilotprojekt starten kann.