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Matti Telemäki ist tot

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 093900

Erstellt am 2011/01/28, zuletzt geändert am 2011/01/28, begonnen am 2001/03/19

Professor Matti Telemäki, Mitbegründer des finnischen Jugendprogramms und der deutsch-finnischen Jugendprogramm- Kooperation, ist am Mittwoch völlig unerwartet im Alter von 65 Jahren verstorben.

von der NETZWERK-Redaktion

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Professor Matti Telemäki, Mitbegründer des finnischen Jugendprogramms und der deutsch-finnischen Jugendprogramm- Kooperation, ist am Mittwoch völlig unerwartet im Alter von 65 Jahren verstorben.

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Professor Matti Telemäki, Mitbegründer des finnischen Jugendprogramms und der deutsch-finnischen Jugendprogramm- Kooperation, ist am Mittwoch völlig unerwartet im Alter von 65 Jahren verstorben. In einer E-Mail von Olli Saarela, dem Leiter des Jugendreferats des finnischen Unterrichtsministeriums an Bundeskoordinator Klaus Vogel heißt es hierzu:

Dear Klaus,

I am writing to tell sad news about Mr Matti Telemäki. He has unexpectedly died on Wednesday. There is not mudh one can say at the time like this. I had the privilege of knowing Matti for many years and always regarded him asa personal friend. By his passing theFinnish Award programme has lost one its creator too. He will be greatly missed by all who knew him.

Yours sincerely Olli Saarela

„Der Tod von Matti Telemäki ist ein herber Verlust für das Internationale Jugendprogramm und die deutsch-finnische Zusammenarbeit in Sachen ‚International Award’“, sagte Bundeskoordinator Klaus Vogel. „Matti war für mich nicht nur ein zuverlässiger und wichtiger Ideengeber und Bündnispartner, sondern vor allem ein Freund, dem ich vieles verdanke“, erklärte Vogel weiter. 

Zusammen mit Olli Saarela und weiteren Interessenten hatte sich Matti Telemäki im Sommer 1998 beim ersten gemeinsamen Fachkräfteaustausch durch Besuche bei mehreren Programmanbietern ein erstes Bild vom deutschen Programm verschafft. Bereits im nächsten Jahr wurde das finnische Jugendprogramm offiziell eingeführt. Auch an allen weiteren Treffen war Matti an entscheidender Stelle beteiligt, zuletzt im Frühjahr 2000 in Baden-Württemberg und den Vogesen.

Vogel weiter: „Wichtig für Matti war es, bei allen Detailfragen nicht den Blick auf das Ganze zu verlieren, nämlich die Philosophie des Internationalen Jugendprogramms. Dieses Vermächtnis von Matti werden wir mit aller Kraft unterstützen.“