Besonders beliebte Medien bei Expeditionsberichten sind Plakate, auf denen die Tour beschrieben wird. Auf dem Bild präsentieren Nadine, Magda, Maurizia und Gloria ihr Kunstwerk vor der Alten Bahnmeisterei.
Osterburken: „Heiße“ Bronze-Expeditionen
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 648506
Erstellt am 2008/06/22, zuletzt geändert am 2009/08/11
Die „8a-Mädchengruppe“ der Realschule und eine rein männliche Schülermentorengruppe des Gymnasiums führten am Wochenende ihre Abschlussunternehmungen durch. Bei hochsommerlichen Temperaturen war besonders auf den Schutz vor der Sonne und ausreichenden Wasserverbrauch zu achten.
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer:
Erstellt am: 22. Juni 2008, geändert am:
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Die „8a-Mädchengruppe“ der Realschule und eine rein männliche Schülermentorengruppe des Gymnasiums führten am Wochenende ihre Abschlussunternehmungen durch. Bei hochsommerlichen Temperaturen war besonders auf den Schutz vor der Sonne und ausreichenden Wasserverbrauch zu achten.
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Parallel führten am Samstag und Sonntag die „8a-Mädchen“ der Realschule (RSO) und eine nur aus Jungs bestehende Gruppe von Schülermentoren des Gymnasiums (GTO) im Bauland ihre seit längerem geplanten Abschlussunternehmungen im Programmteil Expeditionen durch. Bei hochsommerlichen Temperaturen mussten die durch Ausbildung und Probetouren intensiv vorbereiteten Schülerinnen und Schüler „on tour“ besonders auf den Schutz vor der gnadenlosen Sonne und ausreichenden Wasserverbrauch achten.
Um bei der nicht ungefährlichen Hitze die Rucksäcke möglichst leicht zu halten, hatten sich beide Gruppen unabhängig für die einfache Plane anstelle von komfortableren Zelten als „Biwak-Technik“ entschieden. Gewitter gab es auch in der Nacht nicht – in dieser Hinsicht freuten sich Jugendliche und Aufsicht gleichermaßen, dass der Wetterbericht Recht behielt. Die Mädchen entschieden deshalb kurzfristig, nicht in ihrem kunstvollen Biwak im Wald zu schlafen, sondern unter freiem Himmel auf der Wiese gleich daneben. Wegen der Wetterlage war auf sichere Zufluchtsmöglichkeiten auf der Strecke und im Biwak besonders hingewiesen worden.
Aus den mehr als zwei Dutzend Möglichkeiten im Expeditionsgebiet Bauland hatten die Mädchen bei der Routenplanung den „Hohenstadter Grund“, die Jungs den „Helmstheimer Hof“ für das Biwak ausgewählt. In beiden Fällen handelt es sich um Aussiedlerhöfe, bei denen es im erforderlichen Mindestabstand gute Übernachtungsplätze gibt. Wie wenn sie es abgesprochen hätten, starteten beide Gruppen am zweiten Tag jeweils mit einer Viertelstunde Verspätung erst um 08.15 Uhr. Gut ausgeruht und hoch motiviert, waren sie aber bereits eine Stunde später wieder in ihrem Zeitplan.
Bei der Schlussbesprechung in der „Alten Bahnmeisterei“ waren Mädchen und Jungs mit ihren Leistungen sehr zufrieden. Als besonders gelungen nannten beide Hilfsbereitschaft und Teamwork. Die GTO-Gruppe war besonders stolz auf die Eigenorganisation der Endvorbereitung ihrer Zweitagestour ohne Beteiligung eines Lehrers. Gelobt wurden von beiden Gruppen die neuen Kartenhüllen. Als letzte Aufgabe bleiben die Expeditionsberichte, die in den nächsten Tagen erstellt werden sollen.
