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Plakat zur Fotosafari „Leute in der Stadt“

Fotosafari „Leute in der Stadt“

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 009402

Erstellt am 2005/05/22, zuletzt geändert am 2008/09/02

Der Foto-Workshop bei der deutsch-israelischen Jugendbegegnung 2001 hatte nicht nur hervorragende Bilder und Präsentationen zum Ergebnis, sondern führte die Fotografinnen auch in direkten Kontakt mit vielen Menschen in den Straßen und Geschäften der Römerstadt.

Der Foto-Workshop bei der deutsch-israelischen Jugendbegegnung 2001 hatte nicht nur hervorragende Bilder und Präsentationen zum Ergebnis, sondern führte die Fotografinnen auch in direkten Kontakt mit vielen Menschen in den Straßen und Geschäften der Römerstadt.

Eine reine Frauenmannschaft scharte sich am zweiten Workshoptag der deutsch-israelischen Jugendbegegnung 2001 in Osterburken um Bundeskoordinator Klaus Vogel. Mit den eigenen Kameras und jeweils zwei Filmen ausgerüstet und vor allem hochmotiviert traf man sich am Mittwoch zum Foto-Workshop „Leute in der Stadt“. Jede Teilnehmerin hatte die Aufgabe, möglichst aussagekräftige Schnappschüsse von Menschen in der Stadt aufzunehmen und diese dann am Abschlussabend auf einem Plakat zu präsentieren. Über ihre Arbeit sollten die Teilnehmer einen neuen Zugang zu Land und Leuten erhalten.

Die Teilnehmerinnen lösten ihre Aufgaben mit Bravour. „Wir sollten die Fotos unbedingt in einer Ausstellung der Bevölkerung zugänglich machen“, meinte ein Betreuer. Genauso erfolgreich war die Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung. „Um die Fotos machen zu können, mussten wir zunächst mit den Leuten ins Gespräch kommen. Die Workshop war deshalb für mich vor allem eine neue und herausfordernde Art, auf fremde Leute zuzugehen und diese kennenzulernen“, meinte eine Teilnehmerin bei der Schlussreflexion. Zu den Bekanntschaften, die die Mädchen auf diese Weise machten, gehörte auch MdB Siegfried Hornung.

Auch der Bundeskoordinator war sehr zufrieden: „Die Ergebnisse haben alle meine Erwartungen übertroffen. Darüber hinaus war der Workshop die beste PR für unser Projekt, die man sich vorstellen kann.“