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Seminar zum EU-Aktionsprogramm JUGEND

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 515104

Erstellt am 2004/09/15, zuletzt geändert am 2008/09/02

Zahlreiche Jugendprogramms-Nationalbüros arbeiten seit mehreren Jahren erfolgreich mit dem Aktionsprogramm JUGEND der Europäischen Union. Mit deren Unterstützung wird im Rahmen des Bundestreffen vom 17. bis 19. Juni 2005 in Stuttgart ein entsprechendes Seminar angeboten.

Zahlreiche Jugendprogramms-Nationalbüros arbeiten seit mehreren Jahren erfolgreich mit dem Aktionsprogramm JUGEND der Europäischen Union. Mit deren Unterstützung wird im Rahmen des Bundestreffen vom 17. bis 19. Juni 2005 in Stuttgart ein entsprechendes Seminar angeboten.

Für das Internationale Jugendprogramm, das in der Region Europa, Mittelmeer und Arabische Staaten (EMAS) inzwischen mit 14 eigenständigen Nationalprogrammen und mit einzelnen Anbietern in drei weiteren Ländern vertreten ist, hat sich das Aktionsprogramm JUGEND der Europäischen Union zu einem der wichtigsten Förderprojekte entwickelt. Vor diesem Hintergrund war das Förderprogramm auch Schwerpunktthema beim EMAS-Treffen Anfang September 2004 in Luxemburg.

Das inzwischen beträchtliche Knowhow auf diesem Gebiet sollen aber nicht nur den Jugendprogramm-Nationalbüros, sondern vor allem auch Programmanbieter und Anbieterstellen zugute kommen. Mit einem zu den Förderrichtlinien passenden Design versehen, könnten so die regelmäßig angebotenen Jugendbegnungen rund um einzelne Programmteile, z.B. internationale „Expedition Events“ oder „Residentials“, eine tragfähige Finanzierung erhalten.

Das Koordinationsbüro bietet deshalb im Rahmen des 5. Bundestreffens, das vom 17. bis 19. Juni 2005 in Stuttgart und Umgebung stattfinden wird, ein Seminar zum Thema „Aktionsprogramm JUGEND der Europäischen Union“ an. Als ausländische Expertin hat die luxemburgische Jugendprogramm-Koordinatorin Josee Bredimus-Kohnen ihre Mitwirkung zugesagt. Josee leitete 2003 sowohl Projekte im Bereich Europäische Freiwilligendienste als auch der Aktion 1. Sie beantragte auch erfolgreich die EU-Fördermittel für das EMAS-Treffen (Aktion 5).