Die Schwäbische Alb bei Gerstetten bietet Expeditionsgruppen nicht nur ein besonderes landschaftliches Erlebnis, sondern auch viele Möglichkeiten für spannende Untersuchungsthemen. Die abgebildete Miniexpeditionsgruppe (von links: Raimund, Barbara, Susanne, Isabell und Richard) interessierte sich vor allem für Geologie und wanderte deshalb vom Start in Rüblingen zum Heldenfinger Kliff.
Gäste aus Luxemburg beim ersten Grundlehrgang in Gerstetten
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 685501
Erstellt am 2009/11/23, zuletzt geändert am 2009/12/31
Der Pilotkurs im Landkreis Heidenheim war wegen zahlreicher grippebedingter Erkrankungen zwar der bisher kleinste, mit Sicherheit aber auch einer der gelungensten in der Geschichte des Angebots. Besonders angetan waren alle von den Möglichkeiten der Schwäbischen Alb für Unternehmungen und Untersuchungen im Rahmen des Programmteils Expeditionen.
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Der Pilotkurs im Landkreis Heidenheim war wegen zahlreicher grippebedingter Erkrankungen zwar der bisher kleinste, mit Sicherheit aber auch einer der gelungensten in der Geschichte des Angebots. Besonders angetan waren alle von den Möglichkeiten der Schwäbischen Alb für Unternehmungen und Untersuchungen im Rahmen des Programmteils Expeditionen.
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Der Pilotkurs am Wochenende im Landkreis Heidenheim war wegen zahlreicher grippebedingter Erkrankungen zwar der bisher kleinste, mit Sicherheit aber auch einer der gelungensten in der Geschichte des Angebots. Eine besondere Bereicherung waren die beiden Teilnehmer vom Partnerprogramm in Luxemburg. „Barbara war nicht nur als Co-Trainerin eine große Hilfe, sondern hat nebenbei in Handbuch und Teilnehmermappe noch viele Fehler entdeckt“, freut sich Lehrgangsleiter Klaus Vogel.
Besonders angetan waren Trainer und Teilnehmer von den Möglichkeiten der Schwäbischen Alb für Unternehmungen und Untersuchungen im Rahmen des Programmteils Expeditionen. „Wenn wir dürfen, werden wir nicht nur zu weiteren Grundlehrgängen wieder in die Grund-, Haupt- und Förderschule Gerstetten kommen“, so Vogel. Mit dem weiteren Aufbau des Programms im Landkreis Heidenheim würden ein regionaler Trainingsstützpunkt und das Wildnisgebiet Schwäbische Alb immer wichtiger.
