Grant Philpott gehörte zu den Teilnehmern des Gutachterlehrgangs im August 2003 in den schottischen Highlands, in deren Zentrum eine Zweitagestour im Wildnisgebiet stand.
Highlands 2003: Zweitagestour im Zentrum des achttägigen Expeditionsseminars
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 250600
Erstellt am 2009/01/04, zuletzt geändert am 2009/01/04, begonnen am 2003/08/29
Nach dreijähriger Pause wurde das Highlands-Projekt jetzt mit einem deutsch-britischen Seminar auf der Betreuerebene fortgesetzt, u.a. zur Vorbereitung der Gold- und Silberexpeditionen, die im nächsten Jahr in Schottland geplant sind.
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Nach dreijähriger Pause wurde das Highlands-Projekt jetzt mit einem deutsch-britischen Seminar auf der Betreuerebene fortgesetzt, u.a. zur Vorbereitung der Gold- und Silberexpeditionen, die im nächsten Jahr in Schottland geplant sind.
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Alle wären noch gerne länger geblieben, auch wenn Juttas entsprechende Überredungsversuche („Komm’, wir hängen noch ‘ne Woche dran!“) am Ende nicht zum gewünschten Ergebnis führten. Das britische Frühstück, die Unterkunft in den Tepees direkt am Loch Tay, die herrliche Natur in den Bergen rund um den Ben Alder – besser hätte der Rahmen für „Highlands 2003“ nicht sein können. Dass das Wetter ganz unschottisch heiß und trocken war, störte nur an den berüchtigten Zeitpunkten morgens und abends...
Nachdem die Highlands mit der Rannoch School als Basislager (seit kurzem an die Zeugen Jehovas verkauft!) von 1996 bis 1999 jährlich als Basislager für internationale Expeditionen gedient hatte, war es danach ruhig um das von deutscher Seite initiierte Projekt geworden. Ein Grund dafür waren die von Jahr zu Jahr größer gewordenen Kosten, ein anderer die Tatsache, dass es in Osterburken, dem Träger des Projekts auf deutscher Seite, in dieser Zeit nur wenige Goldteilnehmer gab.
Nachdem nun nicht nur in Osterburken, sondern zunehmend auch in anderen Orten wieder Interesse an der Fortführung des Projekts besteht und im nächsten Sommer die ersten Jugendlichen wieder Expeditionen in dem idealen Wildnisgebiet stattfinden sollen, wurde zur Vorbereitung das deutsch-britische Betreuer-Seminar „Highlands 2003“ ausgeschrieben. Zwei Tageswanderungen und eine Zweitagestour boten nicht nur die Möglichkeit, das Expeditionsgebiet und dessen Zugänge kennen zu lernen und neue Möglichkeiten für das Basislager zu recherchieren, sondern bei den Gesprächen unterwegs und im Camp mehr über den Programmteil Expeditionen zu erfahren. Immerhin gehörten sowohl die Ressortleiterin Programmarbeit wie der Bundeskoordinator zu den Teilnehmern...
Weil das Programm so großen Spaß machte und alle am liebsten noch geblieben wären, wird der Fachkräfteaustausch im nächsten Jahr unabhängig bzw. zusätzlich zu der Jugendmaßnahme wieder in das Programm aufgenommen.
