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Gelungener internationaler Trainerkurs in Malta

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 089400

Erstellt am 2011/08/30, zuletzt geändert am 2011/09/09, begonnen am 2001/03/22

Der vom 16. bis 20. März 2001 in Malta stattfindende ‚Train the Trainers Course’ war der letzte in einer Serie von Kursen des Weltprogramms, die im letzten Jahr auf mehreren Kontinenten durchgeführt worden waren. Zielsetzung ist, es den einzelnen Ländern in Zukunft zu ermöglichen, ihre eigenen Leiterlehrgänge durchzuführen.

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Der vom 16. bis 20. März 2001 in Malta stattfindende ‚Train the Trainers Course’ war der letzte in einer Serie von Kursen des Weltprogramms, die im letzten Jahr auf mehreren Kontinenten durchgeführt worden waren. Zielsetzung ist, es den einzelnen Ländern in Zukunft zu ermöglichen, ihre eigenen Leiterlehrgänge durchzuführen.

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Der vom 16. bis 20. März 2001 in Malta stattfindende ‚Train the Trainers Course’ war der letzte in einer Serie von Kursen des Weltprogramms, die im letzten Jahr auf mehreren Kontinenten durchgeführt worden waren. Inhalt waren die neuen Trainingsrichtlinien, die das Internationale Sekretariat als Ausbildungshilfe für Kurse zum Programm entwickelt hatte. Zielsetzung ist, es den einzelnen Ländern in Zukunft zu ermöglichen, ihre eigenen Leiterlehrgänge durchzuführen. 

Ernest Ogunleye, Andrew McMenamin und Shirley Price vom Internationalen Sekretariat vermittelten in dem dreitägigen Kurs die Inhalte und die praktische Arbeit mit den Guidlines an Teilnehmer der Region Europa, Mittelmeer und  arabische Staaten (EMAS). Teilnehmende Länder waren Malta, Finnland, Zypern, die Tschechische Republik, das Vereinigte Königreich, Gibraltar, Israel, Jordanien, Holland, Luxemburg, Irland und nicht zuletzt auch Deutschland, das durch Katharina Vogel vertreten wurde.

Wichtig waren, so Katharina Vogel, jedoch nicht nur die Kursinhalte, sonder vor allem auch die Gespräche  außerhalb, beim Mittagessen, abends beim Bier, usw., bei denen Ausbildungsideen und -strategien der verschiedenen Länder sehr intensiv diskutiert wurden. Auch das tolle Rahmenprogramm, das die maltesischen Gastgeber organisiert hatten und das es den Kursteilnehmern ermöglichte, nach relativ arbeitsintensiven Tagen auch noch ein wenig die maltesische Kultur und Geschichte zu entdecken, unterstützte den Austausch zwischen den Ländern.

„Das waren vier sehr spannende Tage. Ich habe viele neue Freundschaften geschlossen und es sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, diese Art von europaweiten Kursen regelmäßig stattfinden zu lassen. So könnte das europäische Jugendprogramm in Zukunft noch besser und stärker werden“, sagte die Freiburger Studentin.