Das Motto des Programms und der Sommerschule „Du kannst mehr als du glaubst!“ wurde von den Teilnehmern auch bei den Lehrgängen an verschiedenen Stellen aufgegriffen – hier bei der Entwicklung und Präsentation der bildhaften „Programmhäuser“ im Rahmen des Grundlehrgangs.
Sommerschule 2009: Lehrgänge – „Du kannst mehr als du glaubst!“
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 679600
Erstellt am 2009/09/06, zuletzt geändert am 2009/09/06
Zusammen mit dem Trainerlehrgang sorgte der konsequent am Programm orientierte inhaltliche und methodische Aufbau dafür, dass die Sommerschule in diesem Jahr so stark in den Händen der Teilnehmer lag wie noch nie – „Internationales Jugendprogramm live“!
von der NETZWERK-Redaktion
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Zusammen mit dem Trainerlehrgang sorgte der konsequent am Programm orientierte inhaltliche und methodische Aufbau dafür, dass die Sommerschule in diesem Jahr so stark in den Händen der Teilnehmer lag wie noch nie – „Internationales Jugendprogramm live“!
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Über die Selbstversorgung, den „Expeditionstag“, Grund- und Leitungslehrgang, die zwei Workshopblocks, den Internationalen Abend und die täglichen Fitnessaktivitäten deckte die Sommerschule in diesem Jahr über „Talente“ hinaus auch die anderen Programmteile so gut ab wie noch nie. Zusammen mit dem Trainerlehrgang sorgte dieser konsequent am Programm orientierte methodische Aufbau dafür, dass die intranationale Seminarwoche auch so stark in den Händen der Teilnehmer lag wie noch nie – „Internationales Jugendprogramm live“ …
… oder aus der Teilnehmerperspektive: „Du kannst mehr als du glaubst!“ Denn obwohl das Gesamtprogramm für diesen Zweck um fast einen ganzen Tag verlängert worden war, waren die Teilnehmer angesichts der Aktivitätenfülle täglich von früh bis spät gefordert: Dies betrifft insbesondere die zwölf „Sommerschüler“, die die Seminarwoche als kompakten Trainerlehrgang nutzten (vgl. gesonderten Bericht). Umso wichtigere „Erfrischungen“ waren die kooperativen Abenteuerspiele und Fitnessaktivitäten, die regelmäßig morgens, mittags und abends auf dem Programm standen.
Mit den neuen bzw. vollständig überarbeiten englischsprachigen Ausgaben von Teilnehmerpappe („Participants Logbook“), Handbuch („Award Basics“) und zahlreichen ins Englische übersetzten Formblättern konnten diese Arbeitshilfen wie bei den „deutschen“ Grund- und Leitungslehrgängen umfassend eingesetzt und damit ein wichtiges Ziel dieser Lehrgänge auch bei der (englischsprachigen) Sommerschule so gut wie noch erreicht werden. Für den Trainerlehrgang wurde immerhin ein Feedback-Bogen entwickelt – die Aktualisierung der Teamermappe ist die nächste dringende Aufgabe (deutsch und englisch!).
Von den genannten Arbeitshilfen abgesehen, war die Papierflut so gering wie noch nie, da die Arbeitsergebnisse beim Grundlehrgang eingescannt und als Dateien zur Verfügung gestellt wurden und beim Leitungslehrgang (Planspiel) die Spielzüge erstmals und sehr erfolgreich von den Rollengruppen selbst per klassischem Kohlepapier vervielfältigt wurden. Dass das Kopiergerät am Tag vor dem Beginn der Sommerschule nach acht Jahren seinen Geist aufgab, soll hier nicht verschwiegen werden – zumindest der „Pauspapiereinsatz“ war aber schon davor geplant, getestet und vereinbart worden.
Mit Karsten (Deutschland) und Rossetos (Zypern) waren gleich zwei Mitglieder des EMAS-Trainerkreises im Einsatz (wegen einer Terminänderung im slowenischen Sommerprogramm musste Neda leider kurzfristig absagen). Auch wenn sich am Status der Sommerschule als deutscher Veranstaltung sich dadurch nichts ändert, wurde sie durch diesen Aspekt erneut aufgewertet. Ingesamt ist sie ihrem vor fünf Jahren formulierten Ziel einem „new system of working together as national training teams (sharing experiences, methods and materials and training of trainers)“ ein erhebliches Stück näher gekommen.
