Bis auf das angelieferte Abendessen lag das Zubereiten und Anrichten der Mahlzeiten bei der Sommerschule 2009 erstmals völlig in den Händen der Teilnehmer. Die dafür eingeteilten Küchendienste (auf dem Foto: Diana) arbeiteten hevorragend- unterstützt vom neuen Geschirrspüler (vorne unter der Anrichte) und einer geliehenen großen Kaffeemaschine (hinten links).
Sommerschule 2009: Teilnehmer organisieren erstmals Verpflegung selbst
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 680600
Erstellt am 2009/09/18, zuletzt geändert am 2009/09/18
Über die Aufgaben im Zusammenhang mit der Selbstverpflegung wurde jetzt endlich auch der Dienst ein tragendes Element der Seminarwoche – und diese noch mehr zum Projekt der Teilnehmer.
von der NETZWERK-Redaktion
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Über die Aufgaben im Zusammenhang mit der Selbstverpflegung wurde jetzt endlich auch der Dienst ein tragendes Element der Seminarwoche – und diese noch mehr zum Projekt der Teilnehmer.
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So gut wie noch nie gelang es in diesem Jahr das Internationale Jugendprogramm und seine vier Programmteile in die Internationale Sommerschule zu holen und live erleben zu lassen. Über die Aufgaben im Zusammenhang mit der Selbstverpflegung wurde jetzt endlich auch der Dienst ein tragendes Element der Seminarwoche – und diese noch mehr zum Projekt der Teilnehmer. Den Rahmen dafür bildete der von „Orga-Chef“ Christoph Kleiser erstellte Dienstplan.
Für die Vor- und Nachbereitung der drei täglichen Mahlzeiten war jeweils eine halbe Stunde veranschlagt und eine Schicht eingeteilt, die mit dem Mittagessen begann und mit dem Frühstück am nächsten Tag endete. Frühstück und Lunch wurden selbst zubereitet, der Hauptteil des warmen Abendessens von einem Cateringservice angeliefert. Brötchen und Backwaren für den ganzen Tag holten die Vogels immer kurt nach Sieben in der Bäckerei ab, den sonstigen „Großeinkauf“ erledigte Christoph selbst.
Erstmals gab es unabhängig von der Unterkunft in der Alten Bahnmeisterei Frühstück für alle. Dadurch begann morgens um acht Uhr zum ersten Mal auch jeder Tag gemeinsam, was das Gruppenerlebnis weiter verbesserte. Dank guten Dienste (sogar die „Frühschicht“ um 07.30 Uhr immer pünktlich da!), der von Thomas Zemmel am Montag noch in Betrieb gesetzten Geschirrspülmaschine und einer ausgeliehenen „Riesenkaffeemaschine“ funktionierte alles reibungslos und im Zeitplan.
