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Sommerschule 2011: Dankeschön!

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 725101

Erstellt am 2011/08/24, zuletzt geändert am 2011/08/24

Der großartige Erfolg der 6. Internationalen Sommerschule war nur möglich, weil außer dem Leitungs- und Helferteam eine große Zahl von Institutionen, Firmen und Einzelpersonen die Maßnahme unterstützten und alle Teilnehmer aktiv zum Gelingen beitrugen.

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Der großartige Erfolg der 6. Internationalen Sommerschule war nur möglich, weil außer dem Leitungs- und Helferteam eine große Zahl von Institutionen, Firmen und Einzelpersonen die Maßnahme unterstützten und alle Teilnehmer aktiv zum Gelingen beitrugen.

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Der großartige Erfolg der 6. Internationalen Sommerschule war nur möglich, weil außer dem Leitungs- und Helferteam (vgl. Helferliste und Bericht zum Internationalen Abend) eine große Zahl von Institutionen, Firmen und Einzelpersonen die Maßnahme unterstützten und alle Teilnehmer aktiv zum Gelingen beitrugen. Die Übernahme der Schirmherrschaft durch Bürgermeister Jürgen Galm war angesichts des Umfangs der Maßnahme eine besonders große Hilfe.

An erster Stelle der Unterstützer ist die Stadt Osterburken selbst zu nennen, die für die Gäste aus Bermuda in Abstimmung mit der Schulleitung zwei Klassenzimmer der Realschule sowie die Duschen in der RSO-Sporthalle zur Verfügung stellte. Ein besonderes Dankeschön gilt Hausmeister Jörg Rüdinger, der für den Sommerschuleinsatz auch einen Teil seines Urlaubs investierte – und den Nachbarn für ihr Verständnis.

Für das Gelingen der „Expeditionsschiene“ waren die Übernachtungsplätze, die von über einem Dutzend Grundstückseigentümern (meist Landwirten) zur Verfügung gestellt wurden, entscheidend. Nochmals vielen Dank auch von „daheim“ aus (auch für das Entgegenkommen beim Flurschaden…) – nicht zuletzt an die Ortsvorsteher im Odenwald, die uns so tatkräftig unterstützten. Auch die Polizei war eine große Hilfe.

Zur notwendigen Infrastruktur eines solchen Großprojekts gehören auch zahlreiche Einrichtungen, Geschäfte und Gaststätten in Osterburken und Umgebung, die die Sommerschule 2011 durch Sonderkonditionen bzw. ein vereinfachtes Abrechnungsverfahren unterstützten, ebenso die Stadt Heidelberg. In der Römerstadt ist dieses Mal die Firma Laumann besonders zu erwähnen, die wiederholt kostenlose „technische Hilfe“ leistete.

Auch der Staat half mit. Die „Lehrgangsschiene“ wurde dankenswerterweise durch Mittel des Landesjugendplans unterstützt, die „Expeditionsschiene“ durch den Kinder- und Jugendhilfeplan des Bundes. Vor allem aber trugen alle Teilnehmer durch ihren unermüdlichen Einsatz zum Gelingen der Sommerschule bei, die sich so ganz im Sinne von Kurt Hahn mehr und mehr zu „ihrer“ Veranstaltung entwickelte.