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Sommerschule 2010: Letzte Vorbereitungen für kleines Publikum angelaufen

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 698400

Erstellt am 2010/08/20, zuletzt geändert am 2010/09/10

Während in Osterburken hat die „heiße Phase“ der letzten Vorbereitungen begonnen hat, ist Frankfurt bereits der erste Teilnehmer der 5. Internationalen Sommerschule eingetroffen – Shafiq Rassa, UN-Mitarbeiter in Kabul. Er hatte als einziger der fünfköpfigen Bewerbergruppe aus Afghanistan sein Visum rechtzeitig erhalten.

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Während in Osterburken hat die „heiße Phase“ der letzten Vorbereitungen begonnen hat, ist Frankfurt bereits der erste Teilnehmer der 5. Internationalen Sommerschule eingetroffen – Shafiq Rassa, UN-Mitarbeiter in Kabul. Er hatte als einziger der fünfköpfigen Bewerbergruppe aus Afghanistan sein Visum rechtzeitig erhalten.

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Während in Osterburken hat die „heiße Phase“ der letzten Vorbereitungen begonnen hat, ist Frankfurt bereits der erste Teilnehmer der 5. Internationalen Sommerschule eingetroffen – Shafiq Rassa, UN-Mitarbeiter in Kabul. Er hatte als einziger der fünfköpfigen Bewerbergruppe aus Afghanistan sein Visum rechtzeitig erhalten. Auch die insgesamt neun registrierten Teilnehmer aus Gambia, Kamerun und Nigeria sind mit ihren Anträgen auf der Strecke geblieben. Bereits letzte Woche hatte die Delegation aus Pakistan – wo es keine Visaprobleme gab – wegen der Situation im Land ihre Teilnahme absagen müssen.

Umso mehr wollen sich die Verantwortlichen um die verbliebenen Teilnehmer aus Afghanistan, Deutschland, Finnland und Luxemburg kümmern. „Es ist natürlich schade, dass die Teilnehmerschaft in wenigen Tagen um über 75 Prozent geschmolzen ist“, meint Bundeskoordinator Klaus Vogel. Wie bei der „Premiere“ der Sommerschule 2006, wo außer Deutschland nur Polen und Tschechien vertreten waren, werde das Lernen und der Austausch nun umso intensiver stattfinden können. „Wir freuen uns auf die Sommerschule 2010 und unsere Gäste aus dem In- und Ausland“, so Vogel weiter.