Sektionen
Sie sind hier: Startseite Netzwerk Artikel Szene Bildung und Pädagogik Schule

DSB: Verfall der Schulsport-Kultur

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 108102

Erstellt am 2005/07/06, zuletzt geändert am 2008/09/02

Auf der Bundeskonferenz Breitensport in Leipzig kritisierte der Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), Manfred von Richthofen, den „alarmierenden Verfall unserer Schulsport-Kultur“ und forderte Konsequenzen.

Auf der Bundeskonferenz Breitensport in Leipzig kritisierte der Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), Manfred von Richthofen, den „alarmierenden Verfall unserer Schulsport-Kultur“ und forderte Konsequenzen.

Auf der Bundeskonferenz Breitensport in Leipzig kritisierte der Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), Manfred von Richthofen, den „alarmierenden Verfall unserer Schulsport-Kultur“ und forderte „sichtbare Konsequenzen“. Willi Lemke, derzeitiger Präsident der Kultusministerkonferenz, bemängelte insbesondere den zu hohen Stundenausfall im Fach Sport. Ein Problem sei auch der hohe Altersdurchschnitt der Lehrerschaft.

Die seit langen zwischen KMK, DSB und kommunalen Spitzenverbänden vereinbarte „Sicherung der dritten Sportstunde“ bereite wegen der Finanzierung Schwierigkeiten. Lemke zeigte sich aber überzeugt, „dass der Schulsport in Deutschland nicht so schlecht ist, wie er manchmal gemacht wird“.