Sektionen
Sie sind hier: Startseite Netzwerk Artikel Hilfe: Medien NETZWERK Technik Texterstellung

OpenOffice (Writer) als neue Basis des NETZWERK-Archivs

Textnummer: 269503

Erstellt am 2004/05/23, zuletzt geändert am 2008/09/02

Seit 1995 liegt jeder NETZWERK-Veröffentlichung eine Word-Datei mit dem Text des Beitrags zugrunde. Mit dem neuen Redaktionssystem erfolgt der Umstieg auf OpenOffice, die NETZWERK-Seiten werden dann aus den Writer-Dateien automatisch generiert.

von der NETZWERK-Redaktion

Seit 1995 liegt jeder NETZWERK-Veröffentlichung eine Word-Datei mit dem Text des Beitrags zugrunde. Mit dem neuen Redaktionssystem erfolgt der Umstieg auf OpenOffice, die NETZWERK-Seiten werden dann aus den Writer-Dateien automatisch generiert.

Seit der ersten NETZWERK-Ausgabe 1995 liegt jedem NETZWERK-Artikel eine Word-Datei mit dem Text des Beitrags zugrunde. Alle Texte und deren Version sind über eine Nummer eindeutig gekennzeichnet, die dem Dateinamen (ohne Extension) entspricht. Inhaltlich ist, wiederum eindeutig, jeder Beitrag einer Rubrik und einem Thema zugeordnet, über die er seit der Umstellung auf ein Internet-Magazin im Jahr 2000 im Online-Archiv auf Dauer zugänglich bleibt.

Mit der Einführung des neuen Redaktionssystems erfolgt jetzt der Umstieg auf den Textverarbeitungsmodul „Writer“ der freien Büroanwendung OpenOffice. Die Gründe hierfür sind u.a.:

  • der grundsätzliche Umstieg auf freie Software innerhalb des Koordinationsbüros („Linux-Migration“);

  • der Umstand, dass es das Paket „systemneutral“ für Linux, Mac OS X und Windows gibt, MS Office aber für Linux „nativ“ nicht zur Verfügung steht;

  • die gegenüber dem Word-Format deutlich kleineren Dateien, mit denen sehr viel Speicherplatz auf dem Jugendprogramm-Server eingespart werden kann;

  • vor allem aber die Tatsache, dass sich im neuen Redaktionssystem die NETZWERK-Seiten aus den Writer-Dateien automatisch erzeugen lasssen und

  • zu jedem Beitrag damit bereits eine Druckversion vorhanden ist, d.h. das parallele Führen des Online-Textarchivs im Intranet entfällt.

Da Word Dateien im Writer-Format nicht öffnen kann, bedeutet dies, dass jeder, der mit diesen arbeiten muss (z.B. Gremienmitglieder des Trägervereins) oder will (Leser, die die Druckversion eines Beitrags herunterladen), OpenOffice (bzw. StarOffice, das u.a. für Schulen und Lehrer ebenfalls kostenlos ist) auf dem eigenen Rechner installieren muss. Die entsprechenden Pakete findet man zum Dowmload auf der Seite http://www.openoffice.org, Hinweise zum Bezug von StarOffice 7 gibt es auf der Website von Sun (http://www.sun.de) unter „Produkte“.

Im Nachteil sind noch für einige Zeit Leute, die mit Mac OS X arbeiten. Dort

  • läuft OpenOffice (wie z.B. auch die freie Bildbearbeitung Gimp) bisher nur in der „fremden“ X11-Umgebung, die man zusätzlich einrichten muss (dritte CD von „Panther“);

  • gibt es (deshalb?) Probleme mit der Zwischenablage beim Kopieren von OpenOffice in native Anwendungen wie Word (umgekehrt funktioniert alles perfekt!);

  • hängen die lokalisierten Versionen den Ausgaben für Linux oder Windows deutlich hinterher, die aktuelle Ausgabe 1.1 gibt es z.B. bisher nur auf Englisch (aber immerhin mit den Plattform übergreifenden deutschen Wörterbüchern, die allerdings separat installiert werden müssen).