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„First Lady“ unterstützt Jugendprogramm

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 107002

Erstellt am 2004/11/20, zuletzt geändert am 2008/09/02

Bundeskoordinator Klaus Vogel wurde im Schloss Bellevue von Frau Christina Rau, die das Programm in ihrer Schulzeit in Großbritannien auf der Goldstufe abgeschlossen hatte, zu einem Gespräch empfangen.

Bundeskoordinator Klaus Vogel wurde im Schloss Bellevue von Frau Christina Rau, die das Programm in ihrer Schulzeit in Großbritannien auf der Goldstufe abgeschlossen hatte, zu einem Gespräch empfangen.

Den bisher wichtigsten und erfolgreichsten Außentermin hatte Bundeskoordinator Klaus Vogel vor kurzem in Berlin. Dort wurde er im Schloss Bellevue von Frau Christina Rau, der Frau des Bundespräsidenten, zu einem Gespräch empfangen. Als Photograph mit dabei war Rainer Schmid, Vorstandsmitglied des Trägervereins. „Verlauf und Ergebnis des Gesprächs haben unsere kühnsten Erwartungen bei weitem übertroffen“, meinte Vogel nach seiner Rückkehr in Osterburken. Frau Rau hatte erst vor wenigen Wochen bei „Beckmann“ im Fernsehen über ihre positiven Erfahrungen mit dem Programm berichtet und sich über die Entwicklung in Deutschland erfreut gezeigt.

Besonders angetan zeigte sich Vogel über die Gesprächsatmosphäre: „Die positiven persönlichen Erfahrungen, die Frau Rau mit dem Programm gemacht hat, waren natürlich eine Gesprächsbasis, wie sie besser nicht hätte sein können“. Die „First Lady“ hatte sogar ihr Begleitheft mitgebracht, in dem ihre Aktivivitäten bei der Programmteilnahme im Internat in Gordonstoun dokumentiert sind. „Wir durften das Begleitheft sogar zu Reproduktion mit nach Hause nehmen“, erklärte der Bundeskoordinator. Die Enkelin des früheren Bundespräsidenten Heinemann hatte in Großbritannien den „Duke of Edinburgh's Award“ auf der Goldstufe abgeschlossen.

Gesprächsthemen waren neben den persönlichen Erfahrungen von Frau Rau mit dem Programm u.a. dessen Entwicklungsstand und Perspektiven in Deutschland. „Die jüngsten Erfolge – Gespräche mit der Deutschen Turnerjugend wegen einer Bundeslizenz, Vollmitgliedschaft in der Internationalen Assoziation, Salem Programmanbieter – waren dabei sicher eine wertvolle Hilfe", meinte Vogel.