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Hamburg: Weitere Examensarbeit zum Internationalen Jugendprogramm

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 067503

Erstellt am 2004/06/23, zuletzt geändert am 2008/09/02

Die fünfte wissenschaftliche Arbeit zum Internationalen Jugendprogramm wurde von Birthe Roden an der Universität Hamburg erstellt. Untersuchungsgegenstand war das Programm an der Gesamtschule Poppenbütel, begleitet und bewertet hat sie kein geringerer als Professor Dr. Hermann Gudjons.

Die fünfte wissenschaftliche Arbeit zum Internationalen Jugendprogramm wurde von Birthe Roden an der Universität Hamburg erstellt. Untersuchungsgegenstand war das Programm an der Gesamtschule Poppenbütel, begleitet und bewertet hat sie kein geringerer als Professor Dr. Hermann Gudjons.

Nach Andrea Bonnhoff, Kristina Töpfer, Frank Heck und Jutta Schmieg hat nun auch Birthe Roden dem Internationalen Jugendprogramm eine wissenschaftliche Arbeit gewidmet. Das Thema der Arbeit lautet: „Möglichkeiten des Sozialen Lernens am Beispiel des Internationalen Jugendprogramms an der Gesamtschule Poppenbütel in Hamburg“.

Die Arbeit wurde am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg vorgelegt. Begleitet und bewertet hat sie kein geringerer als Professor Dr. Hermann Gudjons, ein bundesweit anerkannter Erziehungswissenschaftler, der mit der Schule schon über einen langen Zeitraum bei der Ausbildung von Studenten zusammenarbeitet.

Birthe Roden nahm für ihre Arbeit an Gruppenzusammenkünften an der Schule teil und führte mündliche Interviews bei den Teilnehmern und betreuenden Lehrern durch. Außerdem griff sie auch auf schriftliche Fragebogenaktionen zurück.

Wie Schul- und Programmleiter Rainer Hoffmann jetzt mitteilte, hat die Schule durch die Arbeit zum Teil wichtige Rückmeldungen erhalten, „durchaus auch kritischer Art“. Hoffmann weiter: „Wir sind Birthe dafür sehr dankbar und wollen dieses Hinweise auch beim dritten Durchgang berücksichtigen.“