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Endspurt für die Fertigstellung der 5. Auflage des Handbuchs

von Klaus Vogel

Textnummer: 798100

Erstellt am 2016/11/09, zuletzt geändert am 2016/11/09

Acht Jahre nach der ersten Konzipierung und sechs bzw. zwei Jahre nach den ersten beiden Schritten in der Vorversion verfügt Deutschland als erstes Land der Welt über ein aus der Praxis entstandenes und in dieser bewährtes Lehrbuch der Programmarbeit in deutscher und englischer Sprache.

von Klaus Vogel

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Acht Jahre nach der ersten Konzipierung und sechs bzw. zwei Jahre nach den ersten beiden Schritten in der Vorversion verfügt Deutschland als erstes Land der Welt über ein aus der Praxis entstandenes und in dieser bewährtes Lehrbuch der Programmarbeit in deutscher und englischer Sprache.

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Acht Jahre nach der ersten Konzipierung und sechs bzw. zwei Jahre nach den ersten beiden Schritten in der Vorversion verfügt Deutschland als erstes Land der Welt über ein aus der Praxis entstandenes und in dieser bewährtes Lehrbuch der Programmarbeit in deutscher und englischer Sprache – der wichtigsten Publikation des Trägervereins seit der Veröffentlichung der 2. Auflage des Handbuchs im September 1997. In Erweiterung der ursprünglichen Planung gibt es außer den vier Einzelbänden eine für das elektronische Suchen wichtige Gesamtausgabe – und zusätzlich zur PDF-Version ist u.a. eine E-Book-Ausgabe vorgesehen.

Die wichtigste Änderung der Neubearbeitung, die sich äußerlich kaum von der 4. Auflage unterscheidet, ist nicht die neue Gliederung (Band 1: Programm, Band 2: System, Band 3: Entwicklung, Band 4: Glossar), sondern die Berücksichtigung und tiefe Integration der am EFQM-Modell orientierten Grundsätze der Programmentwicklung auch in die Darstellung von Programm und System. Obwohl nicht eine einzige Seite unverändert geblieben ist und die Teilbände 2 und 3 komplett neu verfasst wurden, hat sich an den Regeln im Vergleich zur 4. Auflage sowie deren Updates nichts geändert und auch die Grundbegriffe sind gleichgeblieben.

Bis zur Veröffentlichung der Endfassung bleibt noch einiges zu tun. Außer der Behebung von Fehlern, dem Ersetzen noch vorläufiger Fotos durch die endgültigen Bilder sowie dem Erstellen der Titelseite sind auch noch kleinere inhaltliche Baustellen abzuschließen und insbesondere das englische Glossar zu erstellen. Die über 250 Entwicklungsausgaben haben sich bei Lehrgängen und Vor-Ort-Besuchen und insbesondere bei der Herbstschule 2016, als die ersten drei Bände erstmals in beiden Sprachen vorlagen, hervorragend bewährt, so dass der Abschluss der nun eröffneten Korrekturphase bis zur Mitgliederversammlung 2017 durchaus realistisch erscheint.