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Romania 2013: Carpathians 1

Rumänien-Serie, Folge 2: Erleben und Lernen vor Ort

von Klaus Vogel

Textnummer: 765500

Erstellt am 2013/09/11, zuletzt geändert am 2013/09/11

Nachdem wir bisher lediglich aus räumlicher Distanz über die erstaunliche Entwicklung des jungen Partnerprogramms berichten konnten, bestand jetzt bei einem Vor-Ort-Besuch in Rumänien die einzigartige Möglichkeit, Land und Leute und damit den Hintergrund der Programmarbeit auch direkt kennenzulernen.

von Klaus Vogel

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Nachdem wir bisher lediglich aus räumlicher Distanz über die erstaunliche Entwicklung des jungen Partnerprogramms berichten konnten, bestand jetzt bei einem Vor-Ort-Besuch in Rumänien die einzigartige Möglichkeit, Land und Leute und damit den Hintergrund der Programmarbeit auch direkt kennenzulernen.

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Nachdem wir bisher trotz enger Kooperation und „gefühlter Nähe“ lediglich aus räumlicher Distanz über die erstaunliche Entwicklung des jungen Partnerprogramms berichten konnten, bestand jetzt bei einem Vor-Ort-Besuch in Rumänien die einzigartige Möglichkeit, Land und Leute und damit den Hintergrund der Programmarbeit auch direkt kennenzulernen. Treffen und Gespräche gab es mit vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern des rumänischen Programmherausgebers (teilweise zum ersten Mal!) – und die Liste denkbarer neuer Kooperationsfelder und -projekte wurde auf Basis der Eindrücke nochmals um mehrere Einträge verlängert (siehe Detailinformationen im Intranet).

Zum Erleben-und-Lernen-Programm gehörten auch zwei Treffen mit Verantwortlichen der Miele-Niederlassung in Brasov (Kronstadt), zu der der Trägerverein unlängst den Kontakt vermittelt hatte. Als Basislager für die teils mehrtägigen Programmpunkte diente das ehemalige evangelische Pfarrhaus in Cristian (Neustadt) bei Brasov. Von dieser Stelle aus nochmals ein herzliches Dankeschön an alle „Ermöglicher“ der äußerst lehrreichen, aber vor allem unvergesslichen gemeinsamen Tage, vor allem Ruxi, Charlotte & Paul – und ganz besonders natürlich unseren Leib-und-Seele-Betreuern Miha und Alex!

Nächster Meilenstein der deutsch-rumänischen Kooperation ist das Regionaltreffen der Region Europa, Mittelmeer und Arabische Staaten (EMAS) Anfang Oktober in Luxemburg. Dort findet am Rande der Tagung nicht nur das zweite Treffen des von Deutschland geleiteten EMAS-Expeditionskreises statt (in dem auch Rumänien sehr engagiert mitarbeitet) und sollen bezüglich eventueller gemeinsamer Maßnahmen 2014 „Nägel mit Köpfen“ gemacht werden, sondern es gibt endlich auch die erste Begegnung mit dem Vorsitzenden des Duke of Edinburgh's International Award – Romania, Shajjad Rizvi.

 

Weitere Informationen

  1. Link zur Dokumentation im Intranet

  2. Link auf Folge 1