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Auch 2008 wieder Anbieter als „Zukunftsschulen.SH“ ausgezeichnet

von Pitt Frauen / Red.

Textnummer: 650304

Erstellt am 2008/07/21, zuletzt geändert am 2008/09/02

Zu den 48 Schulen, die am 9. Juli 2008 durch Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave in Kiel mit dem Zertifikat „Zukunftsschule.SH“ ausgezeichnet wurden, gehören auch drei Anbieterstellen des Internationalen Jugendprogramms.

Zu den 48 Schulen, die am 9. Juli 2008 durch Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave in Kiel mit dem Zertifikat „Zukunftsschule.SH“ ausgezeichnet wurden, gehören auch drei Anbieterstellen des Internationalen Jugendprogramms.

ELMSHORN, 20.07.2008 – Zu den 48 Schulen, die am 9. Juli 2008 durch Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave in Kiel mit dem Zertifikat „Zukunftsschule.SH“ ausgezeichnet wurden, gehören auch drei Anbieterstellen des Internationalen Jugendprogramms. Das begehrte Prädikat erhielt neben der Elsa-Brändström-Schule (Elmshorn), der Hauptschule Falkenberg (Norderstedt) und der Realschule im Schulzentrum Egenbüttel (Rellingen) auch die Anne-Frank-Gesamtschule in Bargteheide, die schon erste Erfahrungen mit dem Programm sammelte.

Durch die drei Neuzugänge hat sich die Gesamtzahl der prämierten Anbieterstellen auf zehn erhöht. Bereits 2006 wurden die Friedrich-Junge-Realschule (Großhansdorf), die Klaus-Groth-Schule (Tornesch) und die Integrierte Gesamtschule Bad Oldesloe ausgezeichnet, 2007 die A.-Paul-Weber-Realschule (Mölln), die Bismarckschule und die Hauptschule Langelohe sowie die Kooperative Gesamtschule in Elmshorn.

Die Zielsetzungen der Programmarbeit und die Kriterien für die Auszeichnung als Zukunftsschule passen in vielen Punkten gut zueinander. Einige der genannten Schulen hatten unter anderem ihre Arbeit mit dem Internationalen Jugendprogramm als nachhaltig wirkendes Projekt im Rahmen ihrer Bewerbung beschrieben.