Sektionen
Sie sind hier: Startseite Netzwerk Artikel Praxis Preise

Auch 2009 Programmanbieter als Zukunftsschulen SH ausgezeichnet

von Pitt Frauen

Textnummer: 675901

Erstellt am 2009/07/25, zuletzt geändert am 2009/09/26

Das Internationale Jugendprogramm und seine Anbieter in Schleswig-Holstein spielen für das Projekt „Zukunftsschule SH“ zunehmend eine bedeutende Rolle. Rund die Hälfte der Anbieterschulen ist mittlerweile als Zukunftsschule zertifiziert.

von Pitt Frauen

Textnummer:

Erstellt am: , geändert am:

Fotos:

Das Internationale Jugendprogramm und seine Anbieter in Schleswig-Holstein spielen für das Projekt „Zukunftsschule SH“ zunehmend eine bedeutende Rolle. Rund die Hälfte der Anbieterschulen ist mittlerweile als Zukunftsschule zertifiziert.

***

Das Internationale Jugendprogramm und seine Anbieter in Schleswig-Holstein spielen für das Projekt „Zukunftsschule SH“ zunehmend eine bedeutende Rolle. Rund die Hälfte der Anbieterschulen ist mittlerweile als Zukunftsschule zertifiziert. Die Bismarckschule, die Elsa-Brändström-Schule (EBS) und die Kooperative Gesamtschule Elmshorn (KGSE) (alle Elmshorn), sowie die Realschule im Schulzentrum Egenbüttel hatten sich gezielt mit der Beschreibung ihrer Jugendprogrammarbeit als Nummer 1 ihrer Bewerbungsprojekte um die Auszeichnung bemüht. Für die Klaus-Groth-Schule (KGS) in Tornesch zählen die Jugendprogrammkontakte und -kooperationen zu den vielfältigen Vernetzungsbemühungen der Schule, eine wichtige Voraussetzung für die Auszeichnung auf einer höheren Stufe.

Zwischenzeitlich wurden Zertifikate aller drei Qualitätsstufen vergeben. „Wir sind aktiv“ z.B. an die Hauptschule Langelohe in Elmshorn und an die Gustav-Heinemann-Realschule in Uetersen, „Wir Arbeiten im Netzwerk“ an die EBS und „Wir setzen Impulse“ an die KGS. Die sieben vorgenannten Schulen befinden sich alle im Kreis Pinneberg. Im Kreis Segeberg gehört die Hauptschule Falkenberg zu den ausgezeichneten Einrichtungen, im Kreis Stormarn sind es die Integrierten Gesamtschulen in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Bargteheide (Anne-Frank-Schule) sowie die Friedrich-Junge-Realschule Großhansdorf . Etwa jede siebte Schule in Schleswig-Holstein will „Heute etwas für morgen bewegen“. Seit 2006 wurden insgesamt 142 Schulen aller Schularten im Rahmen einer jährlich stattfindenden Festveranstaltung, teilweise wiederholt, durch das Bildungsministerium als Zukunftsschule SH ausgezeichnet.

In diesem Jahr überreichte Bildungsstaatssekretär Wolfgang Meyer-Hesemann am 8. Juni in Kiel das Zertifikat an 69 Bewerberschulen. In seiner Festrede sagte er unter anderem: „Wer in der Schule schon gelernt hat, dass persönliches Engagement und verantwortungsvolles Handeln Wirkung zeigen, wird auch später als erwachsener Mensch danach handeln und dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten. Genau diese Notwendigkeit des nachhaltigen Lernens greifen die Zukunftsschulen in ganz besonderer Weise auf und setzen dabei eindrucksvolle Akzente. Sie vermitteln Kompetenzen, damit junge Menschen Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen können. Durch fächerübergreifende Zusammenarbeit oder Praxisorientierung profilieren sie sich zugleich als innovative Lernorte.“