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GL 1/2012: Dokumentieren von Tierspuren im Schnee

27. Grundlehrgang: In Aulendorf auf der Suche nach Tierspuren im Schnee

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 735101

Erstellt am 2012/02/14, zuletzt geändert am 2012/03/18

Das Schulzentrum Aulendorf mit Gymnasium, Realschule und Werkrealschule sowie dem unterstützenden CJD Bodensee-Oberschwaben war Gastgeber des ersten Grundlehrgangs im Jahr 2012. Andreas Schirrmeister hatte den Kurs organisiert und unterstützte Lehrgangsleiter Klaus Vogel auch als Co-Trainer.

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Das Schulzentrum Aulendorf mit Gymnasium, Realschule und Werkrealschule sowie dem unterstützenden CJD Bodensee-Oberschwaben war Gastgeber des ersten Grundlehrgangs im Jahr 2012. Andreas Schirrmeister hatte den Kurs organisiert und unterstützte Lehrgangsleiter Klaus Vogel auch als Co-Trainer.

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Das Schulzentrum Aulendorf mit Gymnasium, Realschule und Werkrealschule (WRS) sowie dem unterstützenden CJD Bodensee-Oberschwaben war Gastgeber des ersten Grundlehrgangs im Jahr 2012. Andreas Schirrmeister (WRS/CJD) hatte den externen Kurs organisiert und unterstützte Lehrgangsleiter Klaus Vogel auch als Co-Trainer (1. Teil des Trainerscheins).

Auch auf Teilnehmerseite war Aulendorf stark vertreten: außer allen drei Schulen hatte auch der CJD Mitarbeiter entsandt. Weitere Kursteilnehmer kamen aus Achern, Neckarsulm und Frankfurt; zu der Präsentation der Online-Verwaltung war auch die Programmkoordinatorin der Edith-Stein-Schule Ravensburg in die Kurstadt gekommen.

Erstmals war eine vorbereitende Hausaufgabe zu erledigen, die nach der erfolgreichen Premiere nun Lehrgangsstandard ist. Die Sitzung zur Online-Verwaltung profitierte von der eineinhalbstündigen Vorbereitung vor Ort, den Anleitungen der Leitermappe*) und der neuen „Online-Spielwiese“. Wie immer wurden neue Fehler identifiziert und Anregen zur Weiterentwicklung gesammelt.

Als Thema für die Miniexpedition hatte sich die Expeditionsgruppe „Tierspuren im Schnee“ ausgesucht. Die Stimmung war während der dreieinhalbstündigen Tour trotz eisiger Kälte bei Gruppe, Aufsichtspersonen und Gutachtern bestens – und auch das Schild „Ruhetag“ am letzten Prüfpunkt konnte daran nichts ändern… Neu war der Einsatz der „Karteikartenmethode“ beim Schlussgespräch mit den Gutachtern.

Vor dem Lehrgang fand ein Gespräch mit dem WRS-Schulleiter statt, der über die GLK-Beschlüsse zur Einführung des Programms an den beiden „neuen“ Schulen berichtete (das Gymnasium arbeitet schon seit 2003 mit den Programm)**). Zum Ende des Kurses gab es aktuelle Informationen zum Leitungslehrgang, dem bevorstehenden Besuch der EMAS-Direktorin und dem in Gründung befindlichen Qualitätszirkel.

 

*) Die Übersicht „Organisatorische Fixpunkte des Teilnahmeprozesses“ wurde als Handout verteilt.
**) Zur Vorbereitung fand der 23. Programmlehrgang im Mai 2003 in der Dobelmühle statt.