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GL 2/2011: Gruppenfoto

Grundlehrgang 2/2011: „Leuchttürme im Entstehen“

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 711901

Erstellt am 2011/03/04, zuletzt geändert am 2011/04/24

Der Lehrgang zeigte, dass die Strategie , noch stärker die Qualität des Programms zu betonen, allmählich Früchte trägt. Alle „Neuen“ hatten entweder bereits im letzten Jahr Mitarbeiter zum Grundlehrgang gesandt oder reisten nun gleich mit einem breiten Team an – ein Zeichen, dass sich allenthalben das Bewusstsein durchsetzt, wie wichtig tragfähige Strukturen für eine erfolgreiche Programmarbeit sind.

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Der Lehrgang zeigte, dass die Strategie , noch stärker die Qualität des Programms zu betonen, allmählich Früchte trägt. Alle „Neuen“ hatten entweder bereits im letzten Jahr Mitarbeiter zum Grundlehrgang gesandt oder reisten nun gleich mit einem breiten Team an – ein Zeichen, dass sich allenthalben das Bewusstsein durchsetzt, wie wichtig tragfähige Strukturen für eine erfolgreiche Programmarbeit sind.

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Vom 25. bis 27. Februar fand in der Alten Bahnmeisterei der 2. Grundlehrgang 2011 statt. Das Seminar wurde von Karsten Vogel geleitet, der bei der Durchführung von Benedikt Kurz, Sebastian Kurz und Klaus Vogel unterstützt wurde.

Unter den Teilnehmern des Seminars fanden sich ebenso Vertreter interessierter Einrichtungen, die das Programm in Zukunft bei sich einführen möchten (Kolleg St. Blasien, LGH Schwäbisch Gmünd, Stadt Wiesbaden), als auch neue Helfer und Programmleiter von existierenden Anbietern (Europäische Schule München, Leipzig International School, Realschule Osterburken).

Für den Trägerverein zeigte der Lehrgang vor allem, dass die Strategie der letzten Jahre, noch stärker die Qualität des Programms an den Einrichtungen zu betonen, allmählich Früchte trägt. Alle „Neuen“ hatten entweder bereits im letzten Jahr Mitarbeiter zum Grundlehrgang gesandt oder reisten nun gleich mit einem breiten Team an – ein Zeichen, dass sich allenthalben das Bewusstsein durchsetzt, wie wichtig tragfähige Strukturen für eine erfolgreiche Programmarbeit sind.

Es war von Anfang an deutlich, dass sich die Teilnehmer in die online verfügbaren Jugendprogramm-Unterlagen eingelesen hatten, so dass im Kurs gar nicht auffiel, dass diesmal überwiegend „Neulinge“ mit von der Partie waren. Der gesamte Ablauf war geprägt von regen Diskussionen zu den Programminhalten und zur organisatorischen Arbeit mit dem Programm.

Auch der Ablauf der Mini-Expedition war exemplarisch für einen Lehrgang auf hohem Niveau. Die Rollen des Gutachters und der Aufsichtsperson wurden von den Teilnehmern ebenso gründlich „gespielt“ wie die der beiden Expeditionsgruppen, die bei ihren Untersuchungen zu den Bauländer Bildstöcken bzw. der geologischen Beschaffenheit des Kirnau- und Seckachtals ganze Arbeit leisteten.

Ein inhaltlich erfolgreicher Lehrgang wurde im Rahmenprogramm abgerundet durch einen gemütlichen Seminarabend im Gashaus „Krone“ in Bofsheim, wo sich die Teilnehmer ihre Rumpsteaks schmecken ließen.

Insgesamt legten die Teilnehmer ein tiefes Verständnis der Inhalte des Programms, vor allem aber auch der damit verbundenen Herausforderungen an den Tag. In der Abschlussrunde deutete dies Karsten Vogel als Hoffnungszeichen, dass hier nicht nur neue Anbieter im Entstehen begriffen sind, sondern womöglich Leuchttürme, die zukünftig ausstrahlen und weitere Interessierte zu den Grundlehrgängen leuchten werden.