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Leiterkurs 2003: Kochen

Leiterkurs auf der Kapfenburg: Praxisfragen im Mittelpunkt

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 241500

Erstellt am 2008/12/01, zuletzt geändert am 2008/12/01, begonnen am 2003/06/30

So weit und tief in die Praxis wie bisher noch kein Ausbildungsangebot führte der viertägige kombinierte Programm- und Expeditionslehrgang an der Internationalen Musikschulakademie. Die Teilnehmer kamen aus dem Bereich des Oberschulamts Stuttgart.

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So weit und tief in die Praxis wie bisher noch kein Ausbildungsangebot führte der viertägige kombinierte Programm- und Expeditionslehrgang an der Internationalen Musikschulakademie. Die Teilnehmer kamen aus dem Bereich des Oberschulamts Stuttgart.

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So weit und tief in die Praxis wie noch nie führte der viertägige kombinierte Programm- und Expeditionslehrgang in der Internationalen Musikschulakademie die Teilnehmer aus dem Bereich des Oberschulamts Stuttgart. „So konkret wurde die Arbeit mit dem Internationalen Jugendprogramm noch nie erörtert und diskutiert“, meinte Ulrike Heer, die als Trainerin bereits an mehreren Programmlehrgängen teilgenommen hatte. Auch Bundeskoordinator Klaus Vogel zeigte sich mit dem Pilotlehrgang zufrieden: „Die vor zwei Jahren begonnene Übernahme von mehr und mehr Elementen des Aufbaulehrgangs in den Programmlehrgang wurde auf der Kapfenburg abgeschlossen.“ Der neue Programmlehrgang entspreche nun inhaltlich und methodisch fast durchgehend dem alten Programmlehrgang.

Für beide Lehrgangsteile bot die Kapfenburg einen idealen Rahmen. So stand beim Programmlehrgang nicht nur ein sehr großer Seminarraum zur Verfügung, sondern auch ein Computerraum mit einer hinreichenden Zahl von Internet-PC's, der ausgiebig genutzt wurde. Und für den Expeditionslehrgang war die Umgebung der Burg wie geschaffen – nicht zuletzt wegen der guten Biwakplätze, die von freundlichen Landwirten zur Verfügung gestellt wurden. Das „Pünktchen auf dem i“ war aber das hervorragende Essen im Schlossrestaurant „Fermata“, das die vom harten Lehrgangsprogramm erschöpften Teilnehmer immer wieder rasch zu Kräften kommen ließ.

Erstmals war das einen ganzen BMW füllende Teilnehmer- und Teamerequipment nicht vom Bundeskoordinator, sondern von der neuen Teamerchefin Katharina Vogel zusammegestellt und verladen worden. Nach dem Pilotkurs wartet auf die angehende Studienreferendarin und ihre Teamerkollegen aber noch wesentlich mehr Arbeit. Sowohl in Bezug auf den Leiterkurs insgesamt wie auf die beiden Teile gilt es, eine Fülle von Erfahrungen und Ideen zu neuen Übungen auszuarbeiten und so dafür zu sorgen, dass schon die nächsten Lehrgänge die Teilnehmer noch effektiver und mit noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten in die Praxis des Internationalen Jugendprogramms einführen.