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Ein ungeßlicher Teil meines Lebens. Eindrücke bei der Silbertour I der Ganztagesschulen

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 136602

Erstellt am 2004/12/29, zuletzt geändert am 2008/09/02

Unmittelbar nach Beendigung der ersten Silbertour der Ganztgesschulen Osterburken im Juni 1994 wurden die Teilnehmer nach Meinungen befragt. Die Antworten sprechen für sich selbst...

Unmittelbar nach Beendigung der ersten Silbertour der Ganztgesschulen Osterburken im Juni 1994 wurden die Teilnehmer nach Meinungen befragt. Die Antworten sprechen für sich selbst...

Ich fand die Tour gut. Ich finde, man sollte so etwas einmal mitgemacht haben. Die Zeit ging schnell rum. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt.
><em>Carolin Märker<em>

Es war lustig, zum Teil (Stephanie hat gefehlt). und die Rucksäcke waren am Anfang ziemlich schwer. Es war halbes Überlebenstraining. Am Anfang habe ich es als schwer empfunden, aber es ging dann, und im Nachhinein fand ich es super (ein unvergessenes Erlebnis).
><em>Bettina Meyer<em>

Die Tour war besser und schöner, als ich es erwartet hatte. Im Nachhinein würde ich jederzeit so eine Tour wiederholen. Sie ist ein Teil von meinem Leben, den ich nie vergessen werde.
><em>Sebastian Kurz<em>

Wie im Film: Essen am Lagerfeuer, Schlafen unter freiem Himmel, die Natur so richtig genießen. Wie ein Alptraum: das Essen ein einziger Brei, Schlafen auf einem harten Boden, verängstigt durch unbekannte Laute aus dem Wald. Jetzt darf sich jeder selbst aussuchen, was stimmt!
><em>Silke Noe<em>

Viereinhalb Tage nur Natur, keine Zivilisation. So stelle ich mir ein Überlebenstraining vor... Essen, na ja. Ein Erlebnis, über das man immer reden kann. Man mußte sich nicht so „herrichten“ wie in der Zivilisation. Dieser Ausflug ließ den Gedanken freien Lauf. Es machte eigentlich sehr viel Spaß, aber als die Schmerzen in den Knien einsetzten hoffte ich, daß es balb vorbei sein würde.
><em>Julia Götz<em>

Anfangs war die Tour echt gut, nur was nicht so gut war, war das Gepäck, das am Anfang noch ziemlich schwer war. Mitten drin, als wir einen Anstieg vor uns hatten, hoffte ich jedoch, daß die Tour endlich vorbei ist. Jetzt, danach, finde ich, daß alles eigentlich viel Spaß gemacht hat, und ich würde, zwar nicht sofort, wieder eine Tour mitmachen.
><em>Sven Klimmer<em>

Unser abenteuerlich-witziges Überlebenstraining wird uns wohl immer im Gedächtnis bleiben. Übernachtung im Freien. Mit qualmenden Schuhsohlen und von der Sonne gezeichnet, so kamen wir nach drei Tagen von unserer Natur-pur-Tour nach Hause. Echt super und wohl überlegenswert für ein nachstes Mal. Rucksack schleppen, meilenweite Wanderungen und Zecken, aber sonst echt super. Selbstverpflegung und der Verzicht auf jegliche Zivilisation war angesagt für die bevorstehende Tour, das war erschreckend, so ohne Fernsehen. Aber danach würde man so eine Nacht am Lagerfeuer nicht mehr eintauschen wollen.
><em>Michaela Dürr<em>

Hoffentlich werden es alle schaffen, und es bringt jedem was. Allein mit der großen Gruppe, ich weiß nicht so recht... Eine echte Gruppe, vielleicht etwas zu groß – aber vermissen möchte ich eigentlich auch keine(n) (schade, daß Silke fehlt). Irgendwann stöbert uns bestimmt ein Jäger oder förster in unserem Biwak auf... Super gelaufen, aller Respekt vor allem vor der Leistung der Mädchen! Aber die Vorbereitung muß intensiver werden, damit die Gruppe noch selbständiger handeln kann.
><em>Klaus Vogel<em>